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Rückbank ausbauen - so geht's
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Rückbank ausbauen - so geht's

Soll es eine neue Rückbank sein oder müssen Sie etwas Sperriges oder Langes transportieren? Dann müssen Sie nicht unbedingt eine teure Werkstatt aufsuchen und sich helfen lassen. In den meisten Fällen ist es sehr einfach, die Rückbank auszubauen und somit die Arbeiten selbst durchzuführen.

Dies spart Zeit,
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weil Sie keinen Termin in der Werkstatt brauchen, und auch Geld, da ein Rückbank-Ausbau sehr kostspielig werden kann. Wie aber funktioniert dieser Ausbau, wenn man ihn selbst übernimmt?

Zunächst einmal bleibt hier festzuhalten, dass sich je nach Automarke und -modell Einzelheiten unterscheiden, zum Beispiel die Art der Befestigung der Rückbank oder die Position der Schrauben. Doch gibt es auch viele Gemeinsamkeiten bei den unterschiedlichen Autotypen, wenn die Rückbank ausgebaut werden soll.

Und so geht’s: benötigt wird etwa eine Stunde Zeit für den Ausbau, das nötige Werkzeug und grobe Kenntnisse über das jeweilige Fahrzeug. Diese holt man sich - falls nicht vorhanden - aus der Beschreibung bzw. der Gebrauchs- oder Reparaturanweisung. Hier sind auch zu Punkten wie Rückbank häufig Vermerke enthalten.
 
Nach kurzer Vorabinformation kann der Ausbau starten. Zuerst wird die hintere Lehne umgeklappt, dann kann man auch die Rückbank verschieben bzw. bei den meisten Autos auch nach vorne herausziehen. Dies funktioniert am besten durch ruckartiges Hin- und Her-Bewegen der Sitzbank.

Allerdings muss bei den Rücklehnen noch beachtet werden, dass sie mit dem Gurtsystem verbunden sind und nicht so einfach verschwinden können. Deshalb heißt es: Gurt ausbauen, bevor die Rückbank mit Lehne komplett verschwinden kann. Der Gurt ist mit mehreren Schrauben befestigt, kann aber relativ leicht entfernt werden.

Dann steht dem Komplettausbau der Rückbank nichts mehr im Weg. Wird sie durch eine neue Rückbank ersetzt, so können die Schrauben und Gurte selbstverständlich gleich wieder verwendet werden, ansonsten gut aufbewahren für einen eventuellen Wiedereinbau.