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Was kostet ein Führerschein? - Preise und Kosten
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Was kostet ein Führerschein? - Preise und Kosten

Fahrschulen gibt es hierzulande in sehr großer Zahl. Ebenso facettenreich und vielfältig ist dementsprechend auch das Angebot, das all‘ jenen Personen geboten wird, die es sich zum Ziel gesetzt haben, mit qualifizierter Unterstützung eine gültige Fahrerlaubnis zu erhalten.

ImageDie unterschiedlichen Führerscheinklassen für das Bewegen vo
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PKW, LKW, Leichtkrafträdern und Co. werden in folgende Kategorien unterteilt:

Für den klassischen Autoführerschein (mit und ohne Anhänger) sind die Klassen „B“ bzw. „BE“ erforderlich. Die Klassen „C“ und „CE“ bezeichnen die Fahrerlaubnis für über 7,5t schwere LKW. Auch hier spielt es keine Rolle, ob es sich um Fahrzeuge mit oder ohne Anhänger handelt. Die „leichtere“ Variante, also Klassen „C1“ und „C1E“ umfassen LKW (mit und ohne Anhänger) unter 7,5t, wohingegen die Klassen „A“ und „A beschränkt“ Motorräder bis zu 34 PS umfassen.

Zur Klasse „A1“ gehören 125 ccm-Leichtkrafträder, zur Klasse „M“ hingegen die so genannten 50 ccm-Leichtkrafträder. Die Klassen „D1“ und „D“ schließlich kategorisieren jeweils kleine Busse bis 16 Personen bzw. Busse über 16 Personen.

Einer der Leitsprüche von Fahrschulen dürfte sinngemäß sicherlich sein, dass eine gute und qualifizierte Führerschein-Ausbildung zwar recht kostspielig sein kann, eine schlechte Ausbildung wiederum um ein Vielfaches teurer ist….

Generell gibt es hierzulande gewisse Preisstaffelungen, an welche sich die meisten Fahrschulen halten, jedoch unterscheiden sich die individuellen Konditionen nichtsdestotrotz zum Teil gravierend. Zu den Kosten, die für die Ausbildung stets anfallen, gehören unter anderem die Grundgebühren für die einzelnen Kurse.

Sowohl für den PKW-Führerschein, als auch für die offizielle Erlaubnis, LKW und Motorräder im Straßenverkehr fahren zu dürfen, wird üblicherweise eine Gebühr von zwischen 250 Euro und 300 Euro in Rechnung gestellt.

Jede Fahrstunde à 45 Minuten schlägt darüber hinaus mit 30 Euro bis 75 Euro zu Buche. Handelt es sich aber um eine Autobahnfahrt, Nachtfahrt oder Überlandfahrt, so fallen in der Regel zusätzliche Kosten in Höhe von weiteren fünf bis 10 Euro pro Fahrstunde an.

Für die Vorstellung zur theoretischen Prüfung muss der Kursteilnehmer zumeist 50 Euro „berappen“, wohingegen die Anmeldung zur abschließenden praktischen Fahrprüfung mit 100 Euro bzw. bis zu 185 Euro in Rechnung gestellt wird. Bei einer möglicherweise erforderlichen Wiederholungsprüfung wird der Fahrschüler erneut mit derselben Gebühr zur Kasse gebeten.