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Nachrüstung vom Rußfilter - Möglichkeiten, Kosten, Anleitung
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Nachrüstung vom Rußfilter - Möglichkeiten, Kosten, Anleitung

Die Nachrüstung vom Rußfilter bei einem Auto, speziell einen Diesel, mit einem Russpartikelfilter lockt seit dem August 2009 mit Barem.

Diejenigen die ihr Dieselfahrzeug mit einem Russpartikelfilter nachrüsten sind dieses Jahr fein raus. Diese Fahrzeughalter bekommen vom Vater Staat eine staatliche Förderung in Höhe von 33
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330 Euro. Das ist die erste gute Nachricht. Die zweite gute Nachricht ist, dass man diese Förderung direkt vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BaFa) direkt auf sein Konto überweisen bekommt. Man muss auf diese staatliche Förderung nicht bis zur leidigen Lohnsteuererklärung warten. Diesen warmen Geldregen spürt man sofort, genau wie die Abwrackprämie. Wer seinen Diesel nicht umrüstet, muss künftig jedes Jahr pro 100 Kubikzentimeter eine so genannte Strafsteuer zahlen, und zwar in Höhe von 1,20 €. Umgerechnet bedeutet dies für einen gängigen 2-Liter-Diesel sage und schreibe 24 € Strafsteuer pro Jahr. Wichtig ist auch, dass man die Förderung vom Vater Staat erhält, wenn man sein Auto von August 2009 bis Dezember 2009 umrüsten lässt. Dann ist planmäßig erst einmal Essig mit der Förderung. Allerdings sollte man nicht vergessen, dass die Nachrüstung mit dem Russpartikelfilter den Wert des PKWs erheblich steigert. Allerdings sind Preisvergleiche hier immer empfehlenswert.

Wer führt an meinem Auto eine Nachrüstung von einem Russpartikelfilter durch? Eine einfache Recherche im Internet führt zu den wichtigsten Anbietern, die die Nachrüstset anbieten, die Kosten aufzeigen die mit der Nachrüstung verbunden sind, und, unter Umständen auch Werkstattempfehlungen angeben. Als Faustregel zu den Kosten einer Nachrüstung kann man jedoch sagen, dass die Finanzspritze vom Staat in der Regel komplett für die Nachrüstung des Rußpartikelfilters verwendet werden muss. Die Kosten gleichen sich aus, bzw. man muss manchmal, je nach Automarke, noch etwas Geld drauf legen. Wenn man die Nachrüstung mit einem Markenset und einer Werkstatt durchführen lässt. Da der PKW anschließend mit einer Feinstaubplakette versehen werden muss, erübrigt sich die Frage des Selbsteinbaus. Bei der Auswahl einer Werkstatt ist darauf zu achten, dass diese auch diese Umrüstung (AU-berechtigt) offiziell durchführen kann.
 
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