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Nachrüstung vom Russpartikelfilter - Möglichkeiten, Kosten, Anleitung
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Nachrüstung vom Russpartikelfilter - Möglichkeiten, Kosten, Anleitung

Generell sollte die Nachrüstung vom Russpartikelfilter bei älteren Fahrzeugen nur von Fachmännern gemacht werden. Somit bleibt entweder nur der Gang zur Werkstatt oder aber dass man selbst Hand anlegt, was jedoch nur zu empfehlen ist, wenn das nötige Wissen vorliegt.

Entsprechende technische Daten für und &u
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über den Russpartikelfilter können Sie der Beschreibung dieses Autoteils, das Sie via Internet bestellen können oder im Automobilfachhandel bekommen, entnehmen.

Der Russpartikelfilter wird aber - sofern man eine generelle Anleitung dafür geben kann, da jedes Fahrzeug etwas anders gestrickt ist - im Allgemeinen auf folgende Art eingebaut: entfernt werden muss als erstes einmal die Geräuschdämmung, danach die Muttern am Lader und schließlich noch, um mehr Raum zum Arbeiten zu gewinnen, die Antriebswelle.

Diese muss zwar nicht zwingend weichen, doch macht es Sinn, auch sie zu entfernen, um sich besser bewegen zu können, was die Schraubvorgänge betrifft. Ist dies getan, so wird das Rohr nach dem Katalysator durch eine spezielle Zange entzwei geknipst und der Russpartikelfilter kann unter Berücksichtigung der beiliegenden Anleitung eingebaut werden.

Anschließend den Arbeitsvorgang in umgekehrter Reihenfolge fortsetzen und die Geräuschdämmung wieder installieren. Nach diesen Arbeitsschritten ist es zwingend notwendig, sich von der ordnungsgemäßen Nachrüstung zu überzeugen.

Machen Sie am besten eine Probefahrt, bei welcher Sie zwar nicht feststellen können, ob der Russpartikelfilter effizient arbeitet, aber immerhin ob Ihr Fahrzeug nach dem Einbau Veränderungen zeigt. Dies sollte eigentlich nicht der Fall sein.

Auch wenn alles augenscheinlich funktioniert hat, muss der Nachrüster sein Werk aber noch vom TÜV entsprechend absegnen lassen. Nur so wird der neue Russpartikelfilter anerkannt und man bekommt sogar noch eine Förderung vom Staat. Entsprechende Informationen dazu gibt es auch beim ADAC auf Anfrage.
 
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