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Russpartikelfilter nachrüsten - günstig, schnell - so geht's
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Russpartikelfilter nachrüsten - günstig, schnell - so geht'sRusspartikelfilter helfen Geld sparen. Diesel-Pkw ohne diesen Filter zahlen einen höheren Steuersatz. Das lässt sich durch Nachrüstung vermeiden. Diese wird zusätzlich noch stattlich gefördert. Man erhält einen Steuerfreibetrag oder sogar einen Barzuschuss in Höhe von 330 Euro. Dies ist allerdings nur noch bis zu... zum 31. Dezember 2009 möglich. Dieser Zuschuss wird auch rückwirkend bis zum 1. Januar 2006 gezahlt.Auch ist man bei einer erhöhten Feinstaubbelastung von einem Fahrverbot ausgenommen. In einigen Ballungsräumen dürfen nur Autos mit Plakette einfahren, Euro 2 = rot; Euro 3 = gelb; Euro 4 = grün. Ohne diese muss man außerhalb bleiben oder mit Strafe rechnen. Immer mehr Städte richten Umweltzonen ein. Es lohnt sich also, einen Filter zu besitzen. Russpartikelfilter waren ins Gerede gekommen. Die Qualität und die Wirkung waren schlecht. Inzwischen sind diese Filter vom Markt, aber es herrscht Unsicherheit bei den Autobesitzern. Tests haben aber ergeben, dass die nachrüstbaren Filter einwandfrei funktionieren. Es gibt offene und geschlossene Systeme. Die offenen sind Durchflussfilter. Die Abscheiderate dieser ist deutlich geringer (40 bis 50 %), als bei geschlossenen Systemen. Diese werden meist bei Neuwagen eingebaut. Dabei beträgt die Abscheiderate mehr als 95 %). Die Kosten für die Nachrüstung mit dem Filter betragen etwa 600 bis 700 Euro. Sie unterscheiden sich je nach Fahrzeugtyp. Allerdings können noch nicht alle Diesel-Fahrzeuge nachgerüstet werden. Ob es bei Ihrem möglich ist, erfahren Sie beim Hersteller oder in einer Kfz-Werkstatt. Ein Filter kosten etwa 300 Euro. Man kann ihn selbst einbauen, allerdings benötigt man eine Hebebühne. Die Russpartikelfilter werden in der Abgasanlage im vorderen Teil hinter dem Katalysator eingesetzt. Teilweise ersetzen sie den vorhandenen Katalysator. Das ist abhängig von der Bauart des Fahrzeugs. Man nutzt Bauräume, die sich je nach Fahrzeugmodell oder sogar Baujahr unterscheiden können. Es gibt keine einheitlichen Einbauanleitungen. § 47 der StVZO (Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung) schreibt vor, dass der Katalysator im Auto nicht älter als fünf Jahre alt sein darf. Ebenso ist nur eine Laufleistung von 80.000 Kilometern zugelassen. Ansonsten muss beim Einbau des Filters der Katalysator ausgetauscht werden. Das ist notwendig, damit man eine Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) erhält. Alles muss vom TÜV abgenommen werden. Dort bekommt man auch den Stempel, mit welchem man sich die Vergünstigungen (Finanzamt und Versicherung) sichert. Preiswert bauen auch freie Werkstätten ein. Es dauert nicht länger als eine Stunde. Der Filter ist wartungsfrei und muss in der Regel nicht ausgetauscht werden. Er reinigt sich im normalen Fahrbetrieb selbst. Es entstehen also keine Zusatzkosten. |
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