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Reifendruck, Luftdruck beim Mountainbike
Auto & Motor Tipps - Reifen und Felgen

Reifendruck, Luftdruck beim Mountainbike

Mountainbikes gibt es in vielen Varianten und Ausführungen. Für jedes Gelände gibt es das passende Bike, für jede Sportart eine andere Version mit unterschiedlichem Gewicht, Rahmen und Bereifung.

So findet man Mountainbikes, die speziell nur für Abfahrten in schwierigem Gelände gebaut werden, Mountainbikes, mit denen man hauptsächlich Alpentouren f&
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rt und viele andere mehr. Deshalb sind Mountainbikes auch sehr unterschiedlich einsetzbar.

Sei es eben, weil man eine Sportart ausüben möchte oder einfach nur, weil es Spaß macht, mit dem Mountainbike durch unwegsames Gelände oder Downhill zu fahren, oder mit Familie und/ oder Freunden eine Bergtour zu machen.

Da Mountainbikes allerdings eher Sportgerät als Verkehrsmittel sind, werden sie selten mit der für Straßennutzung vorgeschriebenen Ausrüstung ausgestattet.

Weil es das Mountainbike aber in so vielen verschieden Ausführungen gibt, finden sich auch an jedem Rad unterschiedliche Reifen mit unterschiedlichen Luftdruckangaben, und befragt man zehn verschiedene Leute zu ihren liebsten Einstellungen, so wird man auch in etwa zehn unterschiedliche Meinungen zum Reifenluftdruck ihres Mountainbikes bekommen.

Deshalb ist es auch nicht möglich, eine einheitliche Angabe zum Luftdruck eines Mountainbikereifens zu machen. Der Reifendruck ist von vielen Faktoren abhängig, nicht zuletzt auch von dem Gelände, in dem man sich mit seinem Mountainbike fortbewegen möchte.

Ebenso spielen das Gewicht des Fahrers und das des Gepäcks eine wichtige Rolle bei der Bestimmung des richtigen Reifenluftdrucks. Und natürlich ist auch der eigene Fahrstil ein Faktor, der ebenso mit einberechnet werden muss wie persönliche Vorlieben für geringen Rollwiderstand oder hohen Federungskomfort seines Mountainbikes.

Herstellerangaben beachten

Den zulässigen Luftdruck findet man für jeden Reifen auf der Reifenflanke. Wählt man einen hohen Reifenluftdruck, so verbessern sich die Pannenanfälligkeit, da man ein besseres Lenkverhalten hat, sowie der Rollwiderstand, den man überwinden muss, und der Reifenverschleiß des Mountainbikes, so dass man weniger oft den Reifen wechseln muss.

Wählt man hingegen einen etwas niedrigeren Reifenluftdruck aus, so verbessern sich Fahrkomfort, man sitzt nicht so hart, und Bodenhaftung des Mountainbikes, da der Reifen mit einer breiteren Fläche auf dem Boden aufliegt.

Luftdruckempfehlungen sind immer nur eine grobe Orientierung, doch sollte man auf keinen Fall die Herstellerangaben auf den Reifen für den minimalen oder maximalen Luftdruck über- oder unterschreiten. Hat man viel Gepäck dabei oder ist das eigene Gewicht etwas schwerer, sollte man den Luftdruck in den Reifen des Mountainbikes etwas höher wählen.

Ebenso wenn man gesteigerten Wert auf niedrigen Rollwiderstand seines Mountainbikes legt. Belädt man das Mountainbike nur mit wenig Gepäck und ist man selbst nicht besonders schwer, bietet es sich an, einen niedrigeren Luftdruck zu wählen. Und ebenso, wenn man Wert auf Federungskomfort der Reifen legt ist der geringere Reifendruck zu empfehlen.

Reifendrucktabelle
Reifendruck beim Fahrrad
Reifendruck beim Winterreifen
Reifendruck beim Auto
Reifendruck beim Motorrad
Reifendruck beim Mountainbike
Reifendruck beim Motorradreifen
Reifendruck beim Rennrad
Reifendruck beim Roller
Richtigen Reifendruck berechnen
 
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