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Reifendruck, Luftdruck beim Rennrad
Auto & Motor Tipps - Reifen und Felgen

Reifendruck, Luftdruck beim Rennrad

Fahrrad fahren kann heutzutage jedes Kind. Es macht Spaß, ist umweltfreundlich und hält fit und gesund. Man kommt (fast) überall mit hin und hat keine Parkplatzprobleme.

Und wer hat schon Lust, mitten in der Innenstadt einen Parkplatz zu suchen? Dann doch besser bequem und schnell mit dem Rennrad in
...
ie Stadt radeln. Wen wundert es da, dass Fahrrad fahren als Sport entdeckt wurde. Es gibt so viele verschiedene Disziplinen wie Fahrradtypen und ebenso betreiben diese Sportarten auch die unterschiedlichsten Menschen. Sowohl im Profi als auch im Amateurbereich.

Die bekannteste Disziplin im Radsport ist wohl der Rennradsport. Nicht umsonst „halten“ sich große Firmen einen Rennstall. Das Rennrad zählt zu den leichtesten Fahrrädern überhaupt und ist in seiner eigentlichen Form nicht straßentauglich, da wichtige Elemente wie licht und Reflektoren fehlen.

Der Reifen des Rennrads ist sehr dünn, da man den Widerstand so gering wie möglich halten will. Demzufolge ist der Luftdruck eines Rennradreifens deutlich höher als der eines Mountainbikereifens oder eines normalen Fahrradreifens.

Die Angaben liegen etwa zwischen sechs bis dreizehn Bar, der Mittelwert für Amateure liegt in etwa bei sieben Bar, da bei diesem Luftdruck der Komfort des Rennrades noch vorhanden ist.

Da Profis Schnelligkeit dem Komfort den Vorrang geben, ist ihr Luftdruck im Reifen natürlich höher, da bei höherem Reifendruck natürlich auch der Rollwiderstand sinkt und man dementsprechend schneller fahren kann.

Gerade im Profisport muss auf den richtigen Luftdruck geachtet werden, da falscher Luftdruck sehr schnell einen Sturz nach sich ziehen kann. So ändert sich das Fahrverhalten des Rades und die Möglichkeit von Reifenpannen wird deutlich höher und damit die Chance, sich zu verletzen.

Bei zu niedrigem Luftdruck verringert sich die Stabilität in Schräglagen, so dass in Kurven das Rad anfängt zu „schwimmen“.

Wie bestimmt man den Reifendruck beim Rennrad genau

Zur Bestimmung des Luftdrucks beim Rennrad spielen allerdings viele verschiedene Faktoren eine Rolle. So hat das Gewicht des Fahrers einen nicht unerheblichen Einfluss. Bei einem höheren Gewicht muss ein höherer Luftdruck gewählt werden.

Auch der Widerstand des Reifens auf der Straße bzw. der Bahn muss mit einberechnet werden. So liegt der Luftdruck des Rennrades bei den Profis auf Straßenfahrten zwischen sieben und neun Bar, auf der Bahn bei zehn bis dreizehn Bar und darüber.

Ab einem Luftdruck von vierzehn Bar allerdings ist ein Reifen „totgepumpt“, und dadurch verliert ein Rennradreifen jedoch wieder wesentliche Eigenschaften der Abfederung und Kraftumleitung von Stößen, so dass auch der Rollwiderstand wieder zunehmen kann und natürlich auch der Fahrkomfort deutlich abnimmt.

Reifendrucktabelle
Reifendruck beim Fahrrad
Reifendruck beim Winterreifen
Reifendruck beim Auto
Reifendruck beim Motorrad
Reifendruck beim Mountainbike
Reifendruck beim Motorradreifen
Reifendruck beim Rennrad
Reifendruck beim Roller
Richtigen Reifendruck berechnen
 
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