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| Auto & Motor Tipps - Reifen und Felgen | |
Richtigen Reifendruck berechnenReifen sind für jedes Fahrzeug unabdingbar und für die Sicherheit nicht nur wenig verantwortlich. Deshalb sollte man seine Reifen regelmäßig prüfen: den Sitz der Reifenmuttern, die Profiltiefe und natürlich auch den Reifenluftdruck.Der richtige Reifenluftdruck ist nicht nur deshalb wichtig, dass man weniger Benzin verbraucht und der Reifenverschleiß weniger is ... sondern er trägt auch aktiv zur Fahrsicherheit bei. Viele Reifenpannen könnten heutzutage vermieden werden, wenn der Fahrer regelmäßig den Reifendruck prüfen würde.Gerade nach einem Reifenwechsel, besonders wenn man keine neuen Sommer- oder Winterreifen montiert, ist es außerordentlich wichtig, den Luftdruck in den Reifen zu kontrollieren. Aber auch sonst sollte man alle zwei bis vier Wochen den Reifendruck kontrollieren. In der Reifendrucktabelle des Herstellers ist abzulesen, welchen Luftdruck der Reifen benötigt. Dabei ist auch zu beachten, ob Vorder- und Hinterachse mit dem gleichen Reifendruck zu befüllen sind. Allerdings sollten beide Reifen derselben Achse auch den gleichen Druck aufweisen, da das Fahrzeug ansonsten nicht gleichmäßig fährt. Bei Wagen, bei denen man viel Gewicht zuladen kann, muss man in die Hinterreifen mehr Luft einfüllen. Auch ist der Kraftstoffverbrauch bei einem falschen Reifenluftdruck ungleich höher als bei einem richtig eingefüllten Luftdruck in den Reifen. Ist der Luftdruck optimal, kann der Reifen gut laufen und so der Benzinverbrauch auf ein Minimum reduziert werden. Bei zu niedrigem R ... gleichmäßig fährt.Bei Wagen, bei denen man viel Gewicht zuladen kann, muss man in die Hinterreifen mehr Luft einfüllen. Auch ist der Kraftstoffverbrauch bei einem falschen Reifenluftdruck ungleich höher als bei einem richtig eingefüllten Luftdruck in den Reifen. Ist der Luftdruck optimal, kann der Reifen gut laufen und so der Benzinverbrauch auf ein Minimum reduziert werden. Bei zu niedrigem Reifenluftdruck ist der Abrieb des Reifens sehr hoch und der Reifen kann sich durch Überhitzung verformen und im schlimmsten Fall sogar platzen. Der Luftdruck sollte aber auch nicht zu hoch gewählt werden, da ansonsten die Straßenhaftung nicht mehr gewährleistet ist und die Hinterachse zu hüpfen beginnen kann. Auch ist die Gefahr, dass sich ein Fremdkörper in den Reifen bohrt, bei zu hohem Luftdruck natürlich ebenso viel größer. Berechnen des Reifendrucks Der richtige Reifendruck ist somit von vielen Faktoren abhängig. Auch die Zuladung spielt dabei eine große Rolle. Wird die Hinterachse mit viel Gewicht belastet, sollte der Reifendruck erhöht werden. Dabei ist wieder zu beachten, dass der Unterschied des Reifendrucks zwischen Vorder- und Hinterachse nicht zu groß wird. Wenn man sich nicht sicher ist, wie groß der Luftdruck in den Reifen nun wirklich sein muss, so kann man sich den richtigen Luftdruck auch ausrechnen. Man benötigt dafür allerdings bestimmte feste Angaben wie den maximalen Luftdruck und die maximale Tragfähigkeit der Reifen und auch das tatsächliche Gewicht des Fahrzeugs. Maximaler Luftdruck und Tragfähigkeit sollten auf den Reifen stehen, wenn nicht, können sie beim Hersteller erfragt werden. Wiegen kann man sein Fahrzeug z. B. auf Waagen der Mülldeponie. Durch Nachzählen lässt sich die Anzahl der Reifen herausfinden, und damit sind alle benötigten Elemente gegeben, die man braucht um den optimalen Reifendruck für sein Fahrzeug zu berechnen. Diese Bestandteile setzt man nun in folgende Formel ein: P = (Gewicht/Anzahl der Reifen)/max. Tragfähigkeit X max. Druck. Nun nur noch ausrechnen und die Reifen mit dem berechneten Wert auffüllen. Reifendrucktabelle Reifendruck beim Fahrrad Reifendruck beim Winterreifen Reifendruck beim Auto Reifendruck beim Motorrad Reifendruck beim Mountainbike Reifendruck beim Motorradreifen Reifendruck beim Rennrad Reifendruck beim Roller Richtigen Reifendruck berechnen |
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