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Hühneraugen entfernenEin Hühnerauge kann eine sehr unangenehme bis schmerzhafte Angelegenheit sein und optisch ist sie auf jeden Fall nicht sehr schön. Doch was genau ist eigentlich das, was umgangssprachlich als Hühnerauge bezeichnet wird?Ein Hühnerauge entsteht durch den permanenten Druck an eine bestimmte Stelle des Fußes, wo die Haut nah am Knochen is ... – meist außen an den kleinen Zehen, aber auch die anderen Zehen, insbesondere an den Gelenken, sind betroffen. In der Fachsprache spricht man hier von „Hornschwielenbildung, mit zentralem, in die Tiefe gerichtetem Sporn“. Mit anderen Worten: Das Gewebe an betroffener Stelle verhärtet sich und bildet, ähnlich wie bei einer Dornwarze, eine Art Wurzel. Das kann sehr schmerzhaft sein und macht langes Laufen oder Stehen für viele zu einer Tortur.Um einer Bildung von Hühneraugen vorzubeugen, sollte man immer bequeme und gesunde Schuhe tragen, die nirgends drücken. Besonders Frauen, die gern hohe Schuhe tragen, sind von der Bildung von Hühneraugen betroffen, da diese Schuhe, wenn vorn geschlossen, meist viel Druck auf die Zehen ausüben. Aber auch Diabetiker oder Menschen mit Durchblutungsstörungen sind von Hühneraugen oftmals betroffen. Nur was dagegen tun? In Drogerien und Apotheken bekommt man oft Hühneraugenpflaster. Diese kann man tragen, um weiteren Druck auf die betroffene(n) Stelle(n) zu vermeiden. Nach dem Duschen oder Baden kann man außerdem mit Bimsstein die betroffenen Stellen abrubbeln, damit die Stellen ausgedünnt werden, da die Haut nach dem W ... e Schuhe, wenn vorn geschlossen, meist viel Druck auf die Zehen ausüben. Aber auch Diabetiker oder Menschen mit Durchblutungsstörungen sind von Hühneraugen oftmals betroffen. Nur was dagegen tun? In Drogerien und Apotheken bekommt man oft Hühneraugenpflaster. Diese kann man tragen, um weiteren Druck auf die betroffene(n) Stelle(n) zu vermeiden. Nach dem Duschen oder Baden kann man außerdem mit Bimsstein die betroffenen Stellen abrubbeln, damit die Stellen ausgedünnt werden, da die Haut nach dem Waschen aufgeweicht ist. Zudem sind speziellere Raspeln ebenfalls in Drogerien und Supermärkten zu erwerben. Sollte das Hühnerauge bereits zu tief liegen, als dass diese einfachen Mittel helfen, kann man einen Spezialisten, also einen Podologen, aufsuchen. Dieses ist insbesondere Diabetikern und Menschen mit Durchblutungsstörungen anzuraten. Wer nicht extra einen Arzt aufsuchen möchte, kann versuchen, das Hühnerauge selbst zu behandeln. Hierzu bekommt man in Drogerien und Apotheken Salben und Tinkturen auf Salecylbasis, die beim Abtragen der Hornhautschichten helfen. Sie lösen die Haut auf und die toten Schichten sind so einfach zu entfernen. Damit die gesunde Haut rund herum nicht in Mitleidenschaft gerät, sollte man hier eine fetthaltige Creme rund um das Hühnerauge auftragen. Sollten die Beschwerden trotzdem nicht nachlassen oder sich gar mehr Hühneraugen bilden, ist ein Arztbesuch allerdings unumgänglich, da die Ursachen dann woanders liegen könnten und so eine Behandlung nötig ist. |
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Doch was genau ist eigentlich das, was umgangssprachlich als Hühnerauge bezeichnet wird?