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Arbeitszeugnis erstellen
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Arbeitszeugnis erstellen

Arbeitszeugnisse und die in ihnen verwendeten Formulierungen zum verstecken wertvoller Informationen zwischen den Zeilen können mittlerweile ganze Bücher füllen. Dies macht es sowohl Arbeitgebern als auch Arbeitnehmern nicht unbedingt leicht, ein solches Zeugnis korrekt und einwandfrei aufzusetzen und dies ebenso zu verstehen. Leicht wird man schließlich geblendet von vermeintlich gu
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enden Formulierungen.

Ebenso werden gern wichtige Aussagen einfach weggelassen und durch völlig nebensächliche Dinge ersetzt. In einem solchen Fall klingeln beim geübten Leser bereits die Alarmglocken, da er nun sicher davon ausgehen muss, dass die weggelassen Punkte aus guten Grund einfach ausgelassen wurden. Beispielsweise könnte man dem Zeugnis einer Kassiererin, die als pünktlich, schnell und fleißig beschrieben wird - mit keinem Wort jedoch als zuverlässig – entnehmen, dass diese eventuell nicht ganz ehrlich ist. Auch einem Verkäufer, der in seinem Zeugnis nicht mit einem Wort als erfolgreich beschrieben wird, würde man wahrscheinlich nicht unbedingt wahres Verkaufstalent nachsagen. Auf welche Eigenschaften es hauptsächlich ankommt, hängt natürlich sehr von dem Berufsbild ab – jedoch sollte man dies beim Lesen eines Zeugnisses unbedingt im Hinterkopf behalten.   

Gerade in kleinen Betrieben stellt die sogenannte Geheimsprache der Zeugniserstellung vielmals ein großes Problem dar. Schließlich hat man hier kaum Zeit und Nerven, um sich mit solchen Kleinigkeiten in Bezug auf Inhalt und Formulierung zu beschäftigen. Meist vertraut man auf die eigene Fähigkeit, sich ausdr&uuml
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auml;chlich ankommt, hängt natürlich sehr von dem Berufsbild ab – jedoch sollte man dies beim Lesen eines Zeugnisses unbedingt im Hinterkopf behalten.   

Gerade in kleinen Betrieben stellt die sogenannte Geheimsprache der Zeugniserstellung vielmals ein großes Problem dar. Schließlich hat man hier kaum Zeit und Nerven, um sich mit solchen Kleinigkeiten in Bezug auf Inhalt und Formulierung zu beschäftigen. Meist vertraut man auf die eigene Fähigkeit, sich ausdrücken zu können und gibt nichts darauf, dass diese Formulierungen im ungünstigsten Falle völlig falsch interpretiert werden könnten. Um in einem solchen Fall jedoch auf Nummer Sicher zu gehen, ist es besser einen Schlusssatz unter das Zeugnis zu setzen, welcher darauf hinweist, wie die Formulierungen zu verstehen sind.

http://www.bewerben.de schlägt diesen Satz beispielsweise so vor: "Dieses Zeugnis enthält keine verschlüsselten Formulierungen. Eine Interpretation im Sinne einer "Zeugnissprache" würde die Aussage dieses Zeugnisses nicht im Sinne der Verfasser wiedergeben."
 
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