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Webseiten sperren
Computer und PC Tipps - Windows Software Tipps

Webseiten sperren


Manche Webseiten sollen von anderen Benutzern des Computers nicht eingesehen werden können.

ImageEs kann sich dabei um Webseiten mit verbotenen Inhalten handeln oder um Webseiten, die weiteren Benutzern unzugänglich gemacht werden sollen, aus welchen Gründen auch immer.

Manch einer will den Kaufrausch seiner Angetrauten im Zaum halten, der nächste will seine
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Kinder vor dem schädlichen Einfluss verbotener Seiten schützen. Besonders wenn Minderjährige im Haushalt sind, sollten Webseiten von den Erwachsenen gesperrt werden. Das ist durchaus sinnvoll.

Das Sperren einer Webseite ist denkbar einfach. Sogar Unerfahrene dürften kein Problem damit haben. Man benötigt, sofern man Windows benutzt, die Datei „hosts“. Entweder ist diese bereits vorhanden oder muss erst erstellt werden. Nutzt man das Betriebssystem Windows XP findet man die Datei unter C:\WINDOWS\system32\drivers\etc\hosts. In den meisten Fällen ist die Datei bereits angelegt. Der Standardeintrag in dieser Datei ist 127.0.0.1 localhost und genau an dieser Vorgabe orientieren sich alle anderen Einträge.

Die Datei wird mit einem Texteditor geöffnet. Dabei ist es egal, ob es der Windows – Editor ist oder ein anderer. Dann wird die Adresse der zu sperrenden Webseite im folgenden Format eingetragen: 127.0.0.1 und danach die Adresse der Seite. Beispiel: www.t-online.de. Der Eintrag der zu sperrenden Webseite muss zweimal erfolgen und zwar einmal ohne und einmal mit www davor.

Das Prinzip der Webseitensperrung funktioniert einfach. Wird die gesperrte Webseite aufgerufen, so erhält man eine Fehlermeldung, in der enthalten ist, dass diese Seite nicht aufgerufen wer
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Texteditor geöffnet. Dabei ist es egal, ob es der Windows – Editor ist oder ein anderer. Dann wird die Adresse der zu sperrenden Webseite im folgenden Format eingetragen: 127.0.0.1 und danach die Adresse der Seite. Beispiel: www.t-online.de. Der Eintrag der zu sperrenden Webseite muss zweimal erfolgen und zwar einmal ohne und einmal mit www davor.

Das Prinzip der Webseitensperrung funktioniert einfach. Wird die gesperrte Webseite aufgerufen, so erhält man eine Fehlermeldung, in der enthalten ist, dass diese Seite nicht aufgerufen werden kann. Die Zugriffe auf die geblockten Webseiten werden auf den lokalen Rechner umgeleitet und finden dort natürlich die angefragte Seite nicht.