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Wundschutzcreme und andere Tipps für wunde Babypopos
Familie, Beziehung und Liebe Tipps - Schwangerschaft, Geburt und Erziehung

Wundschutzcreme

Als eine der wichtigsten Utensilien in den Wickeltaschen junger Mamis gilt nach wie vor Wundschutzcreme. Sie pflegt wunde Babyhaut ohne diese auszutrocknen und ist im Gegensatz zu Puder wesentlich handlicher im everyday-life. Welche Wundschutzcreme am ehesten dem persönlichen Geschmack entspricht, ist hierbei ganz unterschiedlich. Testen lässt sich dies ganz einfach, in
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man den Service mehrerer Anbieter nutzt, und sich unterschiedliche Pröbchen zuschicken lässt. Hierfür kann man sich im Internet auf den Seiten zahlreicher Anbieter anmelden.

Leider reagieren Babys auf manche Pflegeutensilien recht empfindlich. Ist dies der Fall, so bieten Apotheken in der Regel gern den Service, eine spezielle Lösung aus Olivenöl und Zinksalbe herzustellen. Diese Mischung ist auch für die empfindsamsten Babypopos geeignet da sie die strapazierte Haut nicht reizt und die wunden Stellen sehr schnell abheilt. Manchmal liegt häufiges Wundsein jedoch auch an der Nahrung. Gerade bei gestillten Kindern wirkt sich der Genuss von zu scharfer oder saurer Nahrung der Mama sehr gern an empfindsamer Babyhaut aus. Doch auch Getränke wie Obstsäfte und Kaffee können zum Wundsein des Kindes führen. Häufig hilft hier bereits eine Ernährungsumstellung um ohne weiteres Zutun ein Abheilen des wunden Babypopos zu erreichen.

Zusätzlich zur Hautpflege sollte man dem Nachwuchs beim Windelwechsel stets ein wenig Zeit gönnen, um frei in der Luft herumstrampeln zu können. Dies macht schließlich nicht nur Spaß – es unterstützt zusätzlich den Heilungsprozess der strapazierten Hautstellen.