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Brustpiercing – Was ist zu beachten?
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Brustpiercing - Was ist zu beachten?

Die Entscheidung zum Piercingschmuck sollte natürlich in jeder Körperregion sehr gut überdacht werden – ganz besonders jedoch gilt dies für Intimpiercings wie beispielsweise das Brustwarzenpiercing. Schließlich ist hier nicht nur bekannt, dass es äußert schmerzvoll ist – auch die Abheilphase dauert mit ca. 3-12 Monaten ve
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ältnismäßig lange. Natürlich sollte man sich auch die Zeit nehmen, das Piercing während dieser Phase intensiv zu pflegen, um eventuellen Verunreinigungen und Entzündungen vorzubeugen. Bereits bei der Auswahl des Erst-Piercings gilt es, einige Details zu beachten. Wichtig ist vor allem ein geeignetes Material, welches unbedingt weniger als 0,05% Nickel enthalten sollte. Sehr empfehlenswert sind hierfür Piercings aus Titan, da sich dieses aufgrund seiner hervorragenden Körperverträglichkeit optimal für den Ersteinsatz anbietet. Doch auch die Form ist für das Erstpiercing entscheidend. Zu empfehlen ist hier die Wahl einer geraden Kugelhantel. Piercing-Ringe sehen zwar sehr sexy aus, eignen sich aber besser, für abgeheilte Stichkanäle. Schließlich ist der Stichkanal beim Ersteinsatz gerade und Ringe könnten hier aufgrund ihrer Form unangenehme Reibung verursachen.      

Entscheidet man sich dafür, nur eine Brustwarze piercen zu lassen, so sollte man bedenken, dass diese in den meisten Fällen anschwillt und größer wird. Auch wenn man sich irgendwann dazu entscheidet, den Schmuck wieder zu entfernen, so wird man die unterschiedliche Form und Größe weite
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näle. Schließlich ist der Stichkanal beim Ersteinsatz gerade und Ringe könnten hier aufgrund ihrer Form unangenehme Reibung verursachen.      

Entscheidet man sich dafür, nur eine Brustwarze piercen zu lassen, so sollte man bedenken, dass diese in den meisten Fällen anschwillt und größer wird. Auch wenn man sich irgendwann dazu entscheidet, den Schmuck wieder zu entfernen, so wird man die unterschiedliche Form und Größe weiterhin sehen. Auch sollte man damit rechnen, dass die Brustwarzen durch das Piercen wesentlich empfindlicher werden.

Gerade für junge Frauen ist bei der Entscheidung zu einem solchen Piercing besonders wichtig, ob dies eventuelle Auswirkungen auf die Stillfähigkeit haben wird. Hierzu kann man sagen, dass die Milchkanäle bei einem Piercing keinen Schaden nehmen und das Stillen problemlos möglich ist. Allerdings sollte man schon bedenken, dass es aus hygienischen Gründen verantwortlicher ist, das Piercing spätestens zum Ende der Schwangerschaft herauszunehmen. Vielleicht wartet man mit dem Stechen des Piercings auch noch, bis sich der Kinderwunsch erfüllt hat und die Stillzeit vorbei ist? Dann nämlich kann man sich zumindest sicher sein, dass man sich die Prozedur des Durchstechens nach mehrmonatiger Pause nicht noch einmal antun muss.