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Richtig küssen ohne Zunge
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Richtig küssen ohne Zunge

Einer der schönsten Zeichen der Zuneigung ist ein Kuss. Ein Kuss kann nicht nur zwischen zwei Liebenden stattfinden, man kann hiermit auch Familienangehörigen oder guten Freunden zeigen, wie gern man sie hat.

ImageDie einfachste Art des Kusses ist das Aufdrücken der gespitzten Lippen auf die Wange oder die Li
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Lippen des anderen.

Doch etwas ganz Besonderes sind Küsse mit dem Partner (oder dem, der das werden soll). Mit einem einfachen „Küsschen“ ist es hier nicht getan, hier darf ein Kuss schon mal eine kleine Ewigkeit dauern. Dann reicht es natürlich nicht, dem anderen nur die Lippen aufzudrücken und eine Weile zu warten.

Doch Kusstechniken gibt es viele und küssen will geübt sein! Gerade für Frauen ist Küssen etwas sehr intimes und auch wichtiges, das ein großes Maß an Feingefühl erfordert.
Ein langer, schöner Kuss kann mit, aber auch ohne Zunge stattfinden.
Doch wie küsst man gut oder „richtig“?

Diese Frage ist nicht unbedingt leicht zu beantworten, da dies in erster Linie eine Sache der individuellen Vorlieben ist. Ein „guter“ Kuss macht Lust auf mehr – für beide.

Das heißt auch, dass ein langer Kuss verschiedene Stufen hat und sich in der Intensität steigern kann oder einfach nur zwischen verschiedenen Techniken wechselt.

Der perfekte Kuss

Den „perfekten“ Kuss wird es wohl niemals geben.

Doch einige Hinweise auf einen guten Kuss kann man geben.

Langsam anfangen. Es muss nicht in kürzester Zeit das gesamte Repertoire herausgeholt werden. Ein guter Kuss dauert seine Zeit und es will jede Sekunde ausgekostet werden.

Bei einem Kuss, der ohne Zungeneinsatz bleiben soll, können auch andere Techniken angewandt werden. Sanftes Saugen an der Unterlippe des Partners oder vorsichtiges Knabbern. Auch in der Intensität kann variiert werden. Mal sanft, mal etwas fordernder, dann wieder liebevoller – es sollte ausgewogen sein. Wenn sich beide wünschen, dass der Kuss so schnell nicht aufhört, ist er wohl als gut zu werten.

Kuss-Tabus

Natürlich gibt es auch hier gewisse Dinge, die in nur in Ausnahmefällen gemocht werden. Zu viel Speichelfluss gehört zum Beispiel dazu. Die wenigsten lassen sich gern „vollsabbern“, wenn man es salopp formulieren möchte.

Auch zu aggressives Verhalten beim Küssen, also zu heftiges Lippenaufdrücken oder Festsaugen, wird oftmals als unangenehm empfunden.

Ebenso laden Mundgeruch und trockene Lippen selten zum Küssen ein.

Allgemein kann man sagen, dass Küssen etwas sehr intuitives ist. Sicher kann man einige Dinger lernen und verbessern, aber man sollte sich nicht allzu viele Gedanken darum machen. Wenn sich ein (oder auch beide) Partner beim Küssen nur darum sorgen, ob der Kuss gut ist oder nicht, wird sicher kein guter Kuss dabei herauskommen.

Das Beste ist wohl, sich einfach fallen zu lassen. Ein Kuss soll immerhin etwas Schönes und Entspannendes sein, keine Meisterschaft.