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Gedichte zum Muttertag
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Gedichte zum Muttertag

Der zweite Sonntag im Mai ist Muttertag. Leider wird dieses schöne Fest hierzulande viel zu sehr von der Werbung missbraucht, die uns auffordert, Blumen, Pralinen, usw. für unsere beste Mutter zu kaufen. Wie viel mehr Liebe steckt doch in einem persönlichen Geschenk, das nichts kostet, aber doch so vi
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viel mehr Freude macht, etwa einem selbst geschriebenen Gedicht, ganz besonders, wenn die Kinder es ihr vortragen.

Wenn man den Kindern bei der Suche nach dem richtigen Reim helfen will, kann zum Reimlexikon greifen – oder schaut im Internet auf einer entsprechenden Seite, etwa www.2rhyme.ch, vorbei. Man sollte jedoch nicht zu sehr helfen, denn immerhin sollen die Kinder das Gedicht schreiben und nicht die Eltern – Kindertag ist schließlich erst am 1. Juni.

Damit sich das Gedicht auch gut anhört, sollte man neben den Reimen auch ein wenig auf den Versrhythmus achten. Um diesen besser wahrnehmen zu können, zeigt man den Kindern, dass sie auf jeder Silbe klatschen sollen – dann klappt's auch mit dem Versmaß. Achtung: je kürzer der Vers, desto schwieriger wird es, vollständig gereimte Sätze zu bilden, wird das Versmaß jedoch zu lang, klingt das Gedicht nicht mehr.

Natürlich muss das Gedicht keinen allzu großen künstler
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sie auf jeder Silbe klatschen sollen – dann klappt's auch mit dem Versmaß. Achtung: je kürzer der Vers, desto schwieriger wird es, vollständig gereimte Sätze zu bilden, wird das Versmaß jedoch zu lang, klingt das Gedicht nicht mehr.

Natürlich muss das Gedicht keinen allzu großen künstlerischen Erwartungen genügen, sofern es mit viel Liebe vorgetragen wird. Sie können sich aus dem folgenden Beispiel ein paar Anregungen heraussuchen:

„Einmal im Jahr, da wird es Zeit,
und heute ist es nun so weit,
der, die uns alles gibt im Leben
von Herzen mal zurückzugeben.

Du kennst uns, seit wir mit Dir sind,
wie nur die Mutter kennt ihr Kind,
Du bist zu uns unendlich gut
und gibst uns Kraft, Verstand und Mut!

Vergessen ist ein jeder Zwist,
wenn Deine Güte mit uns ist,
und weil Dich hier ein jeder liebt:
Danke, Mutter, dass es dich gibt!“

Natürlich ist jede Mutter etwas Besonderes – und diese Besonderheit sollte aus dem Gedicht hervorgehen. Natürlich können auch kleine Geschenke oder Basteleien, die es später gibt, in dem Gedicht andeutungsweise verarbeitet werden. Darüber freut sich jede Mutter!