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Papierflieger bastelnWas bereits im Kindergartenalter durch die Erwachsenen an die Kinder weitervermittelt werden soll, lässt so Manchen selbst im hohen Alter nicht mehr los: das Papierflieger basteln. Wenn man sich einmal umschaut, so fällt auf, wie groß die Fangemeinde der „Papierflieger“ ist.Prinzipiell gibt es allerdings bei diesem Hobby drei Grundregeln zu be ... beachten. In erster Linie legen die „echten“ Fans einen großen Wert darauf, dass die Papierflieger aus nur einem einzigen Stück Papier gefertigt sind. Darüber hinaus darf keine Schere zur Fertigstellung benutzt und auch kein Kleber etc. verwendet werden.Die einfachste Variante ist der so genannte „Pfeil“. Bei diesem Modell wird ein normales DIN-A4-Papier einmal längs in der Mitte gefaltet. Im Anschluss daran werden die oberen beiden Ecken sorgfältig zur Mitte gelegt und gefalzt. Das so entstandene Gebilde wird danach nochmals in der Mitte gefaltet, so dass sich die beiden zuvor umgeknickten Ecken optisch aufeinander zu bewegen. Die Spitze des halbfertigen Fliegers wird nochmals zur Mitte hin gefaltet und glatt gestrichen. Auf diese Weise geht man sicher, dass sich das Papier nicht wieder in die ursprüngliche Lage bewegt. Danach wird das „Heck“ des Papierfliegers circa zwei Millimeter eingekerbt, was sich im Nachhinein einer besseren „Steuerung“ dient. Zum Schluss werden die Flügel an den Seiten geformt: etwa ein halber Zentimeter entlang der beiden Seitenlinien wird nach oben geklappt und ebenfalls glatt gestrichen – fertig ist der gut funktionierende Papierflieger. Die „Profivariante“ des „ ... ochmals zur Mitte hin gefaltet und glatt gestrichen. Auf diese Weise geht man sicher, dass sich das Papier nicht wieder in die ursprüngliche Lage bewegt. Danach wird das „Heck“ des Papierfliegers circa zwei Millimeter eingekerbt, was sich im Nachhinein einer besseren „Steuerung“ dient. Zum Schluss werden die Flügel an den Seiten geformt: etwa ein halber Zentimeter entlang der beiden Seitenlinien wird nach oben geklappt und ebenfalls glatt gestrichen – fertig ist der gut funktionierende Papierflieger.Die „Profivariante“ des „Pfeils“ verfügt hingegen über eine Art Doppelfalz an der Spitze. Das bedeutet, dass nach dem anfänglichen Einknicken der beiden oberen Ecken zur Mitte hin die Spitze nach hinten geklappt und hernach ein nur etwa zwei bis zweieinhalb Zentimeter großer Teil dieser Spitze wieder nach vorn gekippt wird. Dieser „Kniff“ trägt – Experten zufolge – zu einem weitaus längeren Flugvergnügen bei. |
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Wenn man sich einmal umschaut, so fällt auf, wie groß die Fangemeinde der „Papierflieger“ ist.