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Papierflieger bauenSchon aus frühesten Kindertagen sind die grundlegenden Techniken des Papierfliegerbauens bekannt. Ein einzelnes, glattes, DIN-A4 großes Stück Papier reicht zu diesem Zweck bereits völlig aus. Nach Meinung der echten Papierflieger-Profis ist übrigens die Verwendung von Schere und Kleber für die Erstellung eines Papierfliegers tabu.Einfache, aber auch kniffelige Falttechniken ermöglichen es, gu ... gut funktionierende Fluggeräte aus Papier zu basteln. Es geht auch ganz ohne Falten! Jedoch sollte das Stück Papier nicht größer als DIN-A5 sein, ein kleineres Format ist noch effektiver. Dieses muss lediglich vollkommen glatt gestrichen und an den Seiten gleichmäßig leicht angehoben werden. Achtung: nicht knicken!Wirft man dieses leicht gebogene Papiergebilde nun mit dem Wind in die Luft, so kann man zumeist einen recht langen und kurvenreichen Flug beobachten. Mehr Spaß macht das Ganze natürlich, wenn zuvor kräftig geknickt und gefaltet werden darf - wie beim so genannten „Higby“: bei diesem Flieger wird ein DIN-A4 großes Stück Papier zunächst längs, dann quer jeweils bis zur Mitte geknickt und wieder auseinandergefaltet. Danach wird das obere Viertel umgeknickt, im Anschluss daran wird es noch einmal geknickt – diesmal jedoch bis zur Mitte. Nun sind die Ecken an der Reihe: sie werden bis zur Mitte des Blattes umgeknickt. Daraufhin wird die untere Kante der beiden Dreiecke (jeweils etwa ein schräg zulaufender Zentimeterbereich) unter den restlichen Teil des Dreiecks gesteckt. Nun wird das Stück Papier noch einmal längs in der Mitte gefaltet, jedoch zeigen nun die beiden Dreiecke nach außen (die Stegkante wird dabei an die Flügelk ... uer jeweils bis zur Mitte geknickt und wieder auseinandergefaltet. Danach wird das obere Viertel umgeknickt, im Anschluss daran wird es noch einmal geknickt – diesmal jedoch bis zur Mitte.Nun sind die Ecken an der Reihe: sie werden bis zur Mitte des Blattes umgeknickt. Daraufhin wird die untere Kante der beiden Dreiecke (jeweils etwa ein schräg zulaufender Zentimeterbereich) unter den restlichen Teil des Dreiecks gesteckt. Nun wird das Stück Papier noch einmal längs in der Mitte gefaltet, jedoch zeigen nun die beiden Dreiecke nach außen (die Stegkante wird dabei an die Flügelkante gepresst). Wenn man von außen leicht (!) gegen die Flügel drückt und den „Bauch“ des Fliegers sachte nach unten zieht, nimmt das gute Stück die gewünschte Form an. Nun braucht man nur noch etwas Wind, um den „Higby“ auszuprobieren. |
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Ein einzelnes, glattes, DIN-A4 großes Stück Papier reicht zu diesem Zweck bereits völlig aus. Nach Meinung der echten Papierflieger-Profis ist übrigens die Verwendung von Schere und Kleber für die Erstellung eines Papierfliegers tabu.