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Papierflieger faltenSowohl für Kinder als auch für Erwachsene finden sich im world wide web zahlreiche Anleitungen, Bücher und Informationen, in denen genau beschrieben ist, wie „richtige“ Papierflieger gefaltet werden. Sicherlich sind diese dort erwähnten Techniken nur bedingt vergleichbar mit der japanischen Papierfaltkunst „Origami“, jedoch garantieren die selbst gefalteten Papierflieger bei Jung un ... nd Alt einen hohen Spaßfaktor.Weniger erfreut über diese „Erfindung“ dürfen gegebenenfalls Lehrer oder Dozenten sein, die ihre Schüler mit (scheinbar) nutzlosem Unterrichtsstoff langweilen. Schon in früheren Zeiten versuchten dementsprechend die Schüler mittels Papierfliegern den Unterricht ein wenig aufzulockern und so auch die Klassenkameraden etwas zu erheitern. Verständlich, dass sich ein solches Verhalten nicht immer zugunsten des betreffenden Schülers auswirkte. Heutzutage wird das Falten von Papierfliegern in Kindergärten und Tagestätten als ein äußerst lehrreiches, pädagogisches Hilfsmittel genutzt, um einerseits die lieben Kleinen von den unkomplizierten Flugobjekten zu begeistern, andererseits um so auch deren feinmotorische Fähigkeiten zu fördern. Das Wichtige beim Papierfliegerfalten an sich ist, dass lediglich ein einziges Stück Papier genutzt werden darf. Zusätzlich angebrachte Papierstückchen sollen die Flugfähigkeit verringern und die Absturzgefahr erhöhen. Auch Schneiden oder Kleben ist bei dieser Bastelarbeit nicht gestattet. Jedoch wird in Kindergärten etc. hierauf nur wenig Wert gelegt. Die Hauptsache ist doch, dass das Fliegen mit dem selbstgebauten Flugobjekt Spaß macht. Es gibt zahlreiche Papierflieger-Varianten: sie reichen beispielsweise vom einfachen „Pfeil“ über den „Hunter“ sowie den „Mimo“ oder den ... st, dass lediglich ein einziges Stück Papier genutzt werden darf. Zusätzlich angebrachte Papierstückchen sollen die Flugfähigkeit verringern und die Absturzgefahr erhöhen. Auch Schneiden oder Kleben ist bei dieser Bastelarbeit nicht gestattet.Jedoch wird in Kindergärten etc. hierauf nur wenig Wert gelegt. Die Hauptsache ist doch, dass das Fliegen mit dem selbstgebauten Flugobjekt Spaß macht. Es gibt zahlreiche Papierflieger-Varianten: sie reichen beispielsweise vom einfachen „Pfeil“ über den „Hunter“ sowie den „Mimo“ oder den „Gremlin“ bis hin zum „Strider“ oder den so genannten „F-15-Eagle“. So phantasievoll die Bezeichnungen hierfür auch sein mögen, so einfach und ideenreich sind die damit verbundenen Falttechniken. |
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Sicherlich sind diese dort erwähnten Techniken nur bedingt vergleichbar mit der japanischen Papierfaltkunst „Origami“, jedoch garantieren die selbst gefalteten Papierflieger bei Jung un