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Mittel gegen Zahnschmerzen
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Mittel gegen Zahnschmerzen


Für viele Betroffene sind Zahnschmerzen die schlimmsten Schmerzen überhaupt.

ImageSie können nach einer Zahnbehandlung, bei Zahnerkrankungen wie Karies oder Zahnwurzelerkrankungen oder auch bei anderen Krankheiten des Körpers, wie Nasennebenhöhlenentzündung oder Verspannungen der Halsmuskeln auftreten.

Zahnschmerzen können klopfend, stechend, bohrend oder dumpf auftreten. Bei einer Entzündung oder Vereiterung schwillt oft die Wa
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Wange an.

Was man in jedem Fall tun sollte ist, so schnell wie möglich zu einem Zahnarzt zu gehen. Bis dahin muss man sich mit einigen kleinen Mitteln helfen oder helfen lassen.

Feucht-kalte Umschläge auf der Wange lindern den Schmerz etwas. Bei starken Schwellungen sollte man Eispackungen oder einen gefrorenen Kühlakku verwenden. Alle 15 Minuten sollte man eine Pause machen. Manchmal kann aber auch etwas warmes helfen. Man sollte es einfach ausprobieren. Bei eitrigen Entzündungen keine Wärme anwenden!

Schmerzmittel sind eine Alternative. Wenn man mit einem chirurgischen Eingriff rechnen muss, beispielsweise mit dem Ziehen eines Zahnes, darf kein Acetylsalicylsäurepräparat eingenommen werden, da es eine erhöhte Blutungsneigung bewirkt. Wenn man weiß, wann man beim Zahnarzt ist, sollte man nicht unbedingt vorher noch etwas gegen die Schmerzen einnehmen. Um zu lokalisieren, wo der Schmerz herkommt, muss man ihn spüren.

Am äußeren Nagelbettwinkel des Zeigefingers liegt der Akupunkturpunkt für Zahnprobleme. Wenn man die richtige Stelle hat und dort fest reibt, hilft das auch gegen Schmerzen
Zahnstücke, die abbrechen muss man aufbewahren. Am besten tut man das in einem feuchten Tuch (nicht nass) oder in der Wangentasche. In jedem Fall sollte man schnellstmöglich einen Zahnarzt oder Notdienst aufsu
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eine erhöhte Blutungsneigung bewirkt. Wenn man weiß, wann man beim Zahnarzt ist, sollte man nicht unbedingt vorher noch etwas gegen die Schmerzen einnehmen. Um zu lokalisieren, wo der Schmerz herkommt, muss man ihn spüren.

Am äußeren Nagelbettwinkel des Zeigefingers liegt der Akupunkturpunkt für Zahnprobleme. Wenn man die richtige Stelle hat und dort fest reibt, hilft das auch gegen Schmerzen
Zahnstücke, die abbrechen muss man aufbewahren. Am besten tut man das in einem feuchten Tuch (nicht nass) oder in der Wangentasche. In jedem Fall sollte man schnellstmöglich einen Zahnarzt oder Notdienst aufsuchen.

Wenn nach einer Zahnbehandlung starkes Nachbluten einsetzt, muss das Blut ausgespuckt werden. Den Mund aber nicht ausspülen. Den Kopf muss man hochhalten. Eine Kompresse aus Verbandsmull oder ein frisches Taschentuch (kein Tempo) auf die Wunde drücken und dort mehrere Stunden mit gleichmäßigem Druck festhalten. Auch ein kaltes feuchtes Tuch im Nacken hilft. Man sollte den Mund ruhig halten und möglichst nicht sprechen. Wenn alles nicht hilft, immer den Zahnarzt aufsuchen.

Auch gegen Zahnschmerzen gibt es einige mehr oder wenig gute Hausmittel. Jeder muss für sich ausprobieren, welche ihm am besten helfen.

Helfen soll, getrocknete Rosmarinblätter zu kauen oder eine Gewürznelke zwischen die schmerzenden Zähne zu stecken. Auch Nelkenöl, auf ein Wattestäbchen getropft und damit den Zahn betupft, mindert vorübergehend die Schmerzen.

Propolistinktur (Kittharz der Bienen) hilft doppelt. Zum einen kann man sie auf die schmerzende Stelle auftragen oder in verdünnter Form damit gurgeln.

Zur Beruhigung kann man Salbeitee trinken.

Gurgeln und Spülen mehrmals am Tag mit Teebaumöl oder Steinklee, welcher mit einem halben Liter Wasser übergossen wurde, verspricht Abhilfe.

Wenn man möglichst frische Kamille zerkleinert und in ein kleines Päckchen aus Verbandmull legt und es dann kalt oder warm angefeuchtet, es auf die schmerzende Stelle legt, sollte das den Schmerz verringern. Auch eine gewürfelte Zwiebel soll den gleichen Effekt haben.

Wacholderbeeren, getrockneten Wacholderzweigspitzen und Huflattichblättern (zu gleichen Teilen), die in einem Topf angezündet werden müssen und dessen Rauch man aufsaugen soll, versprechen Linderung.
Sehr zu empfehlen ist der Zahnschmerztee aus Baldrian, Melisse, Johanniskraut, Pfefferminze und Feldthymian.

Wie gesagt, nicht jedes Mittel hilft bei Jedem. Es ist oft der Glaube, der Berge versetzt.
 
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