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Tipps gegen Erkältung
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Tipps gegen Erkältung

Der Klassiker Vitamin C

ImageDer Grundstein für eine aktive Abwehr ist eine ausgewogne, vitaminreiche Kost.

Obst und Gemüse liefern unter anderem Vitamin C, das Zellschutzvitamin. Es reichert sich in den Abwehrzellen an, die auf die Bakterienbekämpfung spezialisiert sind. Top: Zitrusfrüchte, Kiwi, Brokkoli, Johannisbeeren, rote Paprika.

Sport in kleiner Dosis

Es müssen nicht gl
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eich schweißtreibende Workouts sein, um die körpereigene Schutzpolizei auf Trab zu bringen. Wirksamer sind sanfte Bewegungsarten: Spaziergänge, Radeln, Schwimmen, nur regelmäßig sollte es sein. Schon nach einer halben Stunde Training sind deutlich mehr Immunzellen im Blut.

Im Schlaf Kraft schöpfen

Schlaf ist die Reparaturphase des Körpers. Stresshormone werden abgebaut, Zellen regeneriert, neue Energie getankt. Das Immunsystem kann sich in Ruhe mit den Erregern auseinandersetzen, die tagsüber in den Körper eingedrungen sind. Als optimale Schlafdauer empfehlen Mediziner sechs bis acht Stunden.

Sauna heizt die Abwehr an

Der Wechsel von heiß zu kalt schließt die Hautporen und führt zu einer Verengung der Blutgefäße. Dadurch wird weniger Wärme an die Umgebung abgegeben. Der Körper kühlt nicht so leicht aus. Deshalb ist er besser gegen Viren geschützt, man kriegt nicht so leicht eine Erkältung.

Ein Super Team: Zink und Lycopin

Zinkmangel macht schlapp. Das Spurenelement ist wichtig für die Reifung der Immunzellen in der Thymusdrüse. Gute Zink- Lieferanten sind Vollkornprodukte, Geflügel, Meeresfrüchte und Milch. Der Fitmacher Lycopin regt die Immunzellen zur Vermehrung an. Er findet sich in großen Mengen in Tomaten.

Raus bei Wind und Wetter

Warme Räume mit trockener Heizungsluft greifen die Schleimhäute an und machen sie weniger widerstandsfähig gegen Viren. Regelmäßiges Lüften ist gerade in den Wintermonaten wichtig. Noch besser: Bewegung an frischer Luft, auch bei Kälte und Regen. Denn Klimareize fördern das Immunsystem.

Vorbeugen aus der Apotheke

Heilpraktiker raten zum Roten Sonnenhut „Echinacea“ als abwehrstärkendem Mittel.
Untersuchungen belegen seine anregende Wirkung auf die so genannten Fresszellen (Makrophagen), die Angreifer im Organismus bekämpfen. Auch gut: „H- fort Sirup“ aus Holunderbeeren, Hagebutten und Thymianhonig.

Glück hält fit

Es müssen nicht gleich sechs Richtige im Lotto sein, die einen in Hochstimmung versetzen. Gute Laune macht uns insgesamt zufriedener und ausgeglichener, und damit weniger anfällig für Krankheiten, Immunologen wissen: Nur wenn Seele und Körper im Einklang sind, kann das Immunsystem ganze Arbeit leisten. Der schnellste Weg die Abwehrzellen anzuregen
N, ist ein herzhaftes Lachen.

Erkältungskiller: Massage, Yoga & Co

Wer regelmäßig Yoga oder autogenes Training betreibt, hat seltener Schnupfen. Bei Untersuchungen wurden im Blut der Probanden, die sich täglich Zeit für Entspannungsübungen nahmen, vermehrt Abwehrzellen sowie Krebsabwehrende Immunzellen nachgewiesen. Auch Massagen haben diesen Effekt.

Heiß und kalt im Wechsel härten ab

Im Winter kosten sie zwar etwas Überwindung, doch die lohnt sich: Wer seinen Körper morgens mit Wechselduschen aufweckt, stärkt gleichzeitig seine Abwehrkräfte. Immer mit warmen Wasser beginnen und mit einem kalten Guss aufhören. Das schließt die Hautporen, ähnlich wie beim Saunen, und verengt die Blutgefäße. Die Körperwärme wird dadurch viel besser gespeichert.