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Weniger Schwitzen trotz Hyperhidrose
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Weniger Schwitzen trotz Hyperhidrose

Als Hyperhidrose bezeichnet man übermäßiges Schwitzen, das über das normale Maß hinaus geht. Das Schwitzen kann örtlich begrenzt sein oder aber den ganzen Körper betreffen.

Zuerst muss immer abgeklärt werden, ob das Schwitzen eine andere Erkrankung als Ursache hat. Ist das der Fall, muss diese Erkrankung zuerst behandelt we
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. Meist verschwindet damit auch die übermäßige Schweißabsonderung.

Wichtig ist eine regelmäßige körperliche Hygiene. Um Gerüche  und Geruchsbildende Bakterien schon im Vorfeld zu verringern, sollte man die Achselhaare entfernen. Dadurch bleibt der Schweiß nicht lange haften und die Haut kann besser gereinigt werden. Einer bakteriellen Besiedlung kann so besser entgegengewirkt werden. Nach der Rasur sollte man mindestens 12 Stunden kein Deo auftragen. Nur milde Deos verwenden! Synthetische Waschmittel sind besser als Seifen.

Bei der Kleidung sollte man darauf achten, keine synthetischen Textilien (Kunstfaser) direkt auf der Haut zu tragen. Bevorzugen Sie atmungsaktive, luftige Kleidungsstücke aus Naturfasern. Leinen, Baumwolle und Viskose saugen den Schweiß gut auf. Auch luftdurchlässige Schuhe sind wichtig. Gerade Turnschuhe aus synthetischem Material fördern die Schweißproduktion. Lederschuhe mit Ledersohle sind besser geeignet. Keine Gummischuhe und auch keine Gummihandschuhe tragen!

Bei leichteren Fällen helfen oft schon die in Apotheken erhältlichen Antitranspirante, welche mit Hilfe von Aluminiumsalzen die Schweißdr&u
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Schweiß gut auf. Auch luftdurchlässige Schuhe sind wichtig. Gerade Turnschuhe aus synthetischem Material fördern die Schweißproduktion. Lederschuhe mit Ledersohle sind besser geeignet. Keine Gummischuhe und auch keine Gummihandschuhe tragen!

Bei leichteren Fällen helfen oft schon die in Apotheken erhältlichen Antitranspirante, welche mit Hilfe von Aluminiumsalzen die Schweißdrüsen verengen und so die Schweißbildung hemmen.  Diese Mittel sind wirkungsvoller als die in normalen Deos enthaltenen Deodorantien. Diese verhindern lediglich den Körpergeruch durch Zersetzung des Schweißes.

Allerdings können die Antitranspiantien allergische Reaktionen auslösen.
Wenn Sie zu starker Schweißbildung neigen, sollten Sie grundsätzlich auf Kaffee, Tee, alkoholische Getränke und scharf gewürzte Speisen verzichten. Dies regt die Schweißbildung zusätzlich an.
Wichtig ist, 2 bis 3 Liter am Tag zu trinken. Wenn man stärker schwitzt, muss man mehr trinken. Mineralwasser, verdünnte Frucht- und Gemüsesäfte, ungezuckerte Kräuter- oder Früchtetees sind zu empfehlen. Meiden Sie zuviel an Kaffee, heißen Tee und Alkohol. Wenig scharfe Gewürze und Salz verwenden. Benutzen Sie möglichst viel Apfelessig. Apfelessig reguliert den pH-Wert der Haut, wirkt gegen Schweißgeruch, regt den Stoffwechsel und  die Ausleitung der Stoffwechselschlacken an.

Bei schwereren Fällen muss der Arzt entscheiden, welche Behandlungsmethode die beste ist.
 
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