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Damenbart entfernenViele Frauen haben einen Damenbart, aber das Thema ist immer noch ein Tabu-Thema. Manche leiden schon in frühen Jahren unter den lästigen Haaren im Gesicht, bei anderen entwickelt sich der Bart aber erst in späteren Jahren, jenseits der 40 oder 50. Als Ursachen kommen genetische Veranlagungen, Hormonstörungen, Medikamente und manchmal au ... eine Erkrankung in Frage.Ein Damenbart passt so gar nicht zu dem heutigen Schönheitsideal, weswegen die Frauen auch oft schwer leiden, ihren Hals hinter Tüchern verstecken oder täglich aufs neue dagegen ankämpfen. Es gibt verschiedene Methoden, den Damenbart zu bekämpfen, preiswerte und teurere, nur kurz oder dauerhaft wirkende. Zupfen Zupfen ist gut geeignet, wenn man nur wenige Haare zu entfernen hat, beispielsweise an der Oberlippe oder unten am Kinn. Man kann es selbst tun oder begibt sich in die erfahrenen Hände einer Kosmetikerin. Im Prinzip ist es wie Augenbrauen zupfen. Es schmerzt, aber der Schmerz ist schnell vorbei. Für schmerzempfindliche Frauen ist diese Methode nicht so gut geeignet. Rasieren Rasieren ist einfach, aber man muss es unter Umständen täglich tun und es kann passieren, dass man die kleinen neuen Stoppeln trotzdem sieht. Das passiert vor allem bei dickem, dunklen Haar, ähnlich wie bei den Männern. Auch kann es zu Rötungen kommen, deshalb sollte man rasieren, wenn man nicht gleich danach aus dem Haus geht. Bleichen Beim Bleichen werden die Haare nicht entfernt, man macht sie einfach heller, so dass sie kaum noch zu sehen sind. Empfehlenswert ist das Bleichen bei wenigen und dünnen Haaren, denn ein starker Damenbart ist auch gebleicht erkennbar. Die Farbe hält etwa so lang, wie die der Augenbraunen, wenn diese gefärbt werden. Enthaarungscreme Zwar nutzen viele Frauen Enthaarungscreme für ihren Bart, aber empfehlenswert ist das nicht, vor allem nicht für Frauen mit empfindlicher Haut. Die Cremes sind für unempfindlichere Körperzonen wie die Beine entwickelt. Durch die Nutzung kann es zu Rötungen und Schwellungen kommen. Wachsen Wachsen ist eine gute Methode, um den lästigen Damenbart zu entfernen. Es ist zwar schmerzvoll, aber der Schmerz hält nicht lange an. Man nimmt Wachsstreifen, das funktioniert sehr gut. Die Streifen werden entgegen der Wachsrichtung der Haare parallel zum Gesicht abgezogen. Die Barthaare werden herausgerissen. Es dauert fünf bis sechs Wochen, bis sie nachwachsen. Wachsen kann man zu Hause alleine für sich, oder man lässt den Bart von einer Kosmetikerin entfernen. Wachsstreifen sind im Drogeriemarkt erhältlich. Lasern Lasern entfernt die Haare dauerhaft. Zwar dauert es einige Zeit, bis wirklich alle entfernt sind, aber es recht effektiv. Pro Sitzung werden etwa 10 bis 25 Prozent der Haare entfernt. So viele befinden sich immer in der Wachstumsphase, der einzigen Phase, in welcher sie dauerhaft entfernt werden können. Beim Lasern werden die Haarwurzeln zerstört, so dass keine Haare mehr nachwachsen können. Diese Methode ist nicht so schmerzhaft, obwohl das Schmerzempfinden ja recht unterschiedlich sein kann. Viele Hautärzte lasern inzwischen und auch Kosmetikstudios bieten diesen Service an. Da mehrere Sitzungen nötig sind, sind die Kosten vergleichsweise hoch. |
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Als Ursachen kommen genetische Veranlagungen, Hormonstörungen, Medikamente und manchmal au