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Damenbart zupfen, ziehen und reißen sinnvoll?
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Damenbart zupfen, ziehen und reißen sinnvoll?Nicht viele Frauen haben so viel Selbstbewusstsein, dass sie ihren Damenbart stehen lassen und nicht zupfen, epilieren oder wachsen. Jede 6. Frau in Deutschland ärgert sich mittlerweile über den lästigen Haarwuchs an Oberlippe oder in schlimmeren Fällen auch im Wangen- und Kinnbereich.Bei der Entfernung der Gesichtshaare sc ... auen meist keine Kosten, um dem gängigen Schönheitsideal zu entsprechen. Nicht jede Art der Haarentfernung macht aber im Gesicht Sinn.Die Schere, die Elektro- oder Nassrasur, Enthaarungscreme und das Zupfen mit der Pinzette bringen meist nur kurzzeitige Erfolge. Die Haare wachsen schnell nach. Zupfen Wer keinen allzu dichten Haarwuchs im Gesicht hat, kann die einzelnen Haare gut mit einer speziellen Pinzette herausreißen. Am besten eignet sich die Pinzette, die man auch zum Augenbrauenzupfen verwendet. Sie ist vorn nicht spitz, sondern stumpf, so dass es nicht zu Verletzungen kommen kann, wenn man das Haar mal nicht trifft. Da man die Haare ausreißt, dauert es einige Wochen, bis sie wieder nachwachsen. Klar ist, dass diese Art der Haarentfernung schmerzhaft ist. Zwar hält der Schmerz nicht lange an, aber je mehr Haare zu entfernen sind, um so länger tut es weh. Zupfen ist auf alle Fälle preiswert, denn außer einer guten Pinzette, die man aber lebenslang verwenden kann, hat man keine Kosten. Ziehen/Epilieren Beim Epilieren werden die Haare herausgezogen. Sie werden nicht mit der Wurzel entfernt, aber das Haar reißt tiefer ab, in der Haut und nicht nur oberflächlich. Dadurch dauert es länger, bis das Haar nachwächst. Man hat vier bis sechs Wochen Ruhe, bis der Vorgang wiederholt werden muss. Das Epilieren ist etwas für Frauen, die Schmerzen aushalten können. Da immer gleich mehrere Haare herausgezogen werden, ist der Schmerz größer, als wenn man nur ein Haar nimmt. Neuere Epilierer sind aber schon so weit verbessert worden, dass die Schmerzen nicht mehr ganz so schlimm sind. Ältere Geräte sollte man besser nicht für das Gesicht nutzen, da ist die Anschaffung eines neuen Gerätes eine gute Alternative. Reißen/Wachsen Beim Wachsen werden die Haare regelrecht herausgerissen. Verwendet werden in der Regel Kaltwachsstreifen. Gerade für die Oberlippe sind sie ideal. Man bringt die Streifen nach Anleitung aus und zieht sie dann entgegen der Wuchsrichtung des Bartes parallel zum Gesicht wieder ab, am besten mit einem Ruck. Das tut richtig weh, aber nur kurz. Die Haare werden ausgerissen und auch etwas tiefer als bei einer Rasur entfernt. Deshalb hat man auch länger Ruhe, ebenfalls vier bis sechs Wochen. Schmerzempfindlich sollte man nicht sein. Auch die Wangen- und Kinnpartie kann auf diese Art behandelt werden. Das Wachs bekommt man im Drogeriemarkt. Fazit Sowohl Zupfen, als auch Ziehen und Reißen sind schmerzhaft. Viele Frauen entscheiden sich deshalb für modernere, weniger schmerzhafte Methoden. Zwar muss man dafür zu einem Arzt oder in den Kosmetiksalon, aber oft ist das eine gute Möglichkeit. Allerdings sind diese Arten der Haarentfernung (Laser, Blitzlampe, Elektrolyse) wesentlich teurer, als die oben aufgeführten. Da muss man oft einige Hundert Euro investieren, bekommt aber den Damenbart dauerhaft entfernt. Das dauert auch mehrere Monate, aber das Resultat ist meist zufrieden stellend. Wenn Haare nachwachsen, dann meist nur vereinzelt. Zupfen, Ziehen, Reißen ist nur etwas, wenn man vereinzelt Haare im Gesicht zu entfernen hat. All zu schmerzempfindlich darf man auch nicht sein. Wer einen richtig dichten Haarwuchs hat, einen größeren Damenbart also, sollte sich für die dauerhafte Haarentfernung entscheiden. Gerade für junge Frauen ist das ideal, denn sie leiden oft psychisch sehr unter ihrem Bartwuchs. |
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Jede 6. Frau in Deutschland ärgert sich mittlerweile über den lästigen Haarwuchs an Oberlippe oder in schlimmeren Fällen auch im Wangen- und Kinnbereich.