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Gartenhäcksler
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Gartenhäcksler

Gartenhäcksler sind ein sinnvolles Mittel, um die jährlich aufs Neue anfallenden Gartenabfälle zu zerkleinern. Diese zerkleinerten Materialien können dann als Grundlage für den Komposthaufen oder aber als Mulch für die Beete verwendet werden. Durch Mikroorganismen in diesen gehäckselten Abfällen, Pilze und kleine Tiere, werden sie in wertvollen Humus verwandelt, der de
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den Boden fruchtbarer und unanfälliger für Unkraut machen kann.

Dabei kann sich der Käufer zwischen den unterschiedlichsten Modellen entscheiden. Man unterscheidet zunächst einmal nach der Antriebsart. So gibt es elektrisch betriebene Gartenhäcksler, ebenso wie Geräte mit Benzinantrieb. Bei letzteren sollte man jedoch bedenken, dass Modelle, die mit einem Verbrennungsmotor angetrieben werden oft Startschwierigkeiten haben, wenn sie nur ein- oder zweimal im Jahr genutzt werden. Und dies ist gerade bei Hobbygärtnern oft der Fall. Weitere Unterschiede finden sich in den Schneidwerken. So verursachen Häcksler mit Messerschneidwerk sehr viel Krach, laufen dafür aber auch sehr schnell. Allerdings besteht hier eine erhöhte Verstopfungsgefahr. So genannte Walzenhäcksler sind weniger anfällig gegen Verstopfungen, arbeiten deutlich leiser, aber leider auch sehr viel langsamer.

Doch gegen die Verstopfungen kann der Bediener selbst einiges tun. So sollten die zu häckselnden Abfälle nur langsam und in nicht zu großen Mengen eingefüllt werden. Auch die Hersteller haben Mittel und Wege gefunden, die Verstopfungen leichter zu beheben. So gibt es
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genannte Walzenhäcksler sind weniger anfällig gegen Verstopfungen, arbeiten deutlich leiser, aber leider auch sehr viel langsamer.

Doch gegen die Verstopfungen kann der Bediener selbst einiges tun. So sollten die zu häckselnden Abfälle nur langsam und in nicht zu großen Mengen eingefüllt werden. Auch die Hersteller haben Mittel und Wege gefunden, die Verstopfungen leichter zu beheben. So gibt es mittlerweile „Rückwärtsgänge“, die auch sinnvoll sind, um größere Materialien zu häckseln. Die Zeiten, in denen das Schneidwerk mühselig mit Spezialwerkzeugen freigelegt werden musste, sind dementsprechend also vorbei.

Auch auf die Sicherheit der Gartenhäcksler wird seit 2003 mehr Wert gelegt. Eine spezielle Maschinenverordnung sorgt dafür, dass Gartenhäcksler so produziert werden müssen, dass weder eine Hand hinein greifen kann, noch ein Arm. Auch das Greifen in den Häcksler bei laufendem Motor ist seitdem nicht mehr möglich. Deshalb ist auch der Aspekt der Sicherheit von Gartenhäckslern mittlerweile ein wichtiges Kaufkriterium.

Um unnötige Kosten zu vermeiden, sollte man beim Kauf auch auf die Messer achten. Sind diese leicht zu wechseln, nachzuschleifen oder können mehrere Messerseiten genutzt werden, entstehen geringere Kosten, da die Messer nicht in der Werkstatt oft teuer ausgewechselt werden müssen.

Wichtig ist es auch, dass Sie sich vor dem Kauf Gedanken darüber machen, welche Abfälle Sie mit Ihrem Häcksler verarbeiten wollen. Viele denken vielleicht im ersten Moment nur an Äste und Zweige, aber auch Wurzeln und weichere Teile fallen oft an. So sollte darauf geachtet werden, dass auch diese gut zu verarbeiten sind und keine Verstopfungen bilden.