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Gasgrill
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Gasgrill

Ein Gasgrill liefert auf Knopfdruck das perfekte Feuer. Eine exakte Temperaturkontrolle beim Grillen ist nur mit einem Gasgrill möglich. Er ist im Vergleich zu einem Holzkohlegrill superschnell. Man benötigt keine Kohle und muss demzufolge später auch keine Asche entsorgen.

Geschmackstest haben bewiesen, dass es geschmacklich keine Unterschiede mehr zwischen einem Holzkohlegrill un
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asgrill gibt.  Die Entscheidung für oder gegen den einen oder anderen kann man aus ganz profanen Gründen fällen. Wer gern Feuer macht und die Glut liebt, ist mit einem Kohlegrill wohl besser dran.

Gasgrills sind zwar teurer in der Anschaffung, aber preiswerter im laufenden Betrieb.
Es gibt ganz einfache Gasgrills, die um die 80 Euro kosten. Bis zum Luxusmodel für über 1000 Euro ist vieles möglich. Meist sind die teuren Geräte richtige Profigeräte, bei denen stellenweise eine Garantie von bis zu 25 Jahren angeboten wird. Für die Grillfeier im Garten ist solch ein Gerät sicher nicht zwingend erforderlich.

Immer wieder gern genutzt werden die Gaskugelgrills. Sie können zur Zubereitung von Wurst über Fleisch bis zu Braten, Pizza und vielem mehr verwendet werden. Die einfachen Varianten kosten etwa 150 Euro. Mit Fahrgestell, Ablagemöglichkeiten und Trichtersystem ist man schon bei 350 Euro. Mit diesem Trichtersystem kann jedoch auch gebacken und gekocht werden.  Die Vorheizzeit beträgt nur zwei bis drei Minuten. Die Flammen des Gasb
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enutzt werden die Gaskugelgrills. Sie können zur Zubereitung von Wurst über Fleisch bis zu Braten, Pizza und vielem mehr verwendet werden. Die einfachen Varianten kosten etwa 150 Euro. Mit Fahrgestell, Ablagemöglichkeiten und Trichtersystem ist man schon bei 350 Euro. Mit diesem Trichtersystem kann jedoch auch gebacken und gekocht werden.  Die Vorheizzeit beträgt nur zwei bis drei Minuten. Die Flammen des Gasbrenners werden abgedeckt. Das Entflammen von abtropfendem Fett wird so verhindert. Das Fett gelangt direkt in eine Auffangschale unter dem Grill. Ein weiterer Vorteil des Gerätes ist, dass man damit indirekt grillen und garen kann. Der obere Trichter wird dazu mit der großen Öffnung nach oben in den Kugelgrill eingesetzt. Die Hitze steigt an den Seiten empor und verteilt sich gleichmäßig. Dadurch muss das Grillgut bei aufgesetztem Deckel nicht mehr gewendet werden. Alles in allem ein sehr praktisches Gerät.
Gasgrills sind leider nicht nur teurer als Holzkohlegrills. Da sie technisch anspruchsvoller sind, sind sie auch leichter störanfällig. Beim Kauf sollte man daher auf das DVGW/GS- Zeichen achten.

Mancher Grillfreund mag beklagen, dass mit einem Gasgrill keine richtige Grillromantik aufkommt. Der Vorteil ist aber die gesündere Art des Garens. Gute Gasgrills erzeugen außerdem auch den typisch rauchigen Grillgeschmack. Sie fangen die Säfte und Fette des Grillguts auf und verdampfen sie. Dadurch können keine gesundheitsschädigende Stoffe entstehen, wie das beim normalen Grillen oft der Fall ist.

Vorsichtshalber sollte man immer eine Gasflasche in Reserve halten. Unverhoffte Gäste und eine leere Gasflasche passen nicht zusammen.