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Tomatenhaus
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Tomatenhaus

Viele Gartenliebhaber haben schon einmal größere Probleme mit ihren Tomaten bekommen, sei es durch Braunfäule oder durch Krautfäule. Diese Krankheiten entstehen häufig in den kalten und verregneten Sommern Deutschlands. Neben der fehlenden Sonne und Wärme, die den Tomatenpflanzen hierzulande geboten werden können, sind allerdings noch weitere Dinge für den gelungen To
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enanbau zu beachten.
So sollten Tomaten nie direkt von oben gegossen werden, sondern nur von unten. Das lässt sich sicher leicht beachten, doch was ist, wenn ein starker Regenschauer kommt und die Tomate ja nun doch von oben gießt?

In diesem Fall hilft ein so genanntes Tomatenhaus. Dieses besteht zumeist aus ein paar Pfosten, die zum sichereren Halt in den Boden eingelassen werden und wird mit UV-beständiger, aber lichtdurchlässiger Folie abgedeckt. So sind die Tomatenpflanzen bestens vor Regen geschützt. Es gibt auch einzeln erhältliche Folien, mit denen man einzelne Pflanzen abdecken kann. Diese werden dann oft als Tomatenhaube bezeichnet.

Eine preisliche Vorstellung von Tomatenhäusern können Sie sich nicht machen, da die extrem vielen unterschiedlichen Anbieter eine Vielzahl von Ausführungen und Größen im Programm haben, die vom Preisgefüge teils sehr stark variieren.

Eine kostengünstige Alternative dagegen ist das selbst gebaute Tomatenhaus. Mit etwas handwerklichem Geschick sollten auch Sie das problemlos hin bekommen. Sie benötigen nur ein paar Pfoste
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Tomatenhäusern können Sie sich nicht machen, da die extrem vielen unterschiedlichen Anbieter eine Vielzahl von Ausführungen und Größen im Programm haben, die vom Preisgefüge teils sehr stark variieren.

Eine kostengünstige Alternative dagegen ist das selbst gebaute Tomatenhaus. Mit etwas handwerklichem Geschick sollten auch Sie das problemlos hin bekommen. Sie benötigen nur ein paar Pfosten, die Sie im Boden befestigen, ein paar Dachlatten, die darauf befestigt werden und die entsprechende Folie. Bei der verwendeten Folie ist allerdings darauf zu achten, dass Sie nicht zu dünne Folie benutzen. So eignet sich die erhältliche Abdeckfolie aus dem Bereich des Malerbedarfs nicht. Im Baumarkt findet man dagegen auch reißfestere Folien. Aber auch hier zählt, lieber einmal etwas mehr bezahlt für lichtdurchlässige und UV-beständige Folie, die dann auch ein paar Jahre halten sollte, als jedes Jahr neue Folien gekauft. Denn auch das jährlich wiederkehrende Bespannen des fertigen Tomatenhauses mit neuer Folie ist eine Aufgabe, die man sich sparen kann. Zumal dann auch jährlich wieder Kosten für die neue Folie anfallen. Sie können aber auch lichtdurchlässige Wellplatten als Dach benutzen, diese halten ganz sicher gleich einige Jahre.
Auch ist darauf zu achten, dass sich das Tomatenhaus, ob selbst gebaut oder gekauft, möglichst von allen Seiten stufenlos schließen lässt. Denn oftmals steht der Wind ungünstig, so dass die Tomatenpflanzen von dem Regenguss doch noch etwas abbekommen. Um dies zu vermeiden, schließen Sie einfach das Haus an den entsprechenden Stellen. Ist es dagegen sonnig und warm, sollten Sie Ihren Tomaten dieses beliebte Wetter auch gönnen, und ihre Behausung entsprechend öffnen.

Es gibt mittlerweile auch eine Vielzahl von Folien, die Sie zum Bau eines Tomatenhauses verwenden können. Von wetterfester einfacher Folie bis hin zur Gitterfolie ist alles vorhanden, doch achten Sie bei der Auswahl immer darauf, dass die Folien möglichst langlebig sind. So sparen Sie unnötige Kosten und Arbeit, auch wenn der Anschaffungspreis erst einmal höher ist. Dieser „Verlust“ hat sich sicher innerhalb kürzester Zeit amortisiert.

Auch beim Gießen der Tomatenpflanzen können Sie noch einige Tricks und Tipps anwenden. So sorgen neben den Pflanzen eingelassene Tontöpfe für eine gleichmäßige Versorgung mit Wasser und beugen der gefährlichen Staunässebildung vor.