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Hibiskus
Haus und Garten - Tipps rund um die Pflege von Pflanzen

Hibiskus

Der Hibiskus, bei dem einige Arten auch Eibisch genannt werden, gehört zur Gattung der Malvengewächse. Die einzige in Europa, genauer in Südeuropa heimische Hibiskusart (von ca. 300 Arten) ist die Stundenblume. Eine bekannte Hibiskusart ist der Chinesische Roseneibisch, der auch Chinesische Rose genannt wird. Er wächst in China und in Os
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Ostindien.
Diese Hibiskus-Art ist die Nationalblume von Malaysia. Malaysische Frauen stecken sich gerne eine Hibiskusblüte ins Haar.

Hibiskus ist eine Pflanze, die man sowohl als Zierpflanze verwendet, als auch als Nahrungs- und Genussmittel. Die Bestandteile der so genannten Ostindischen Hanfrose, die auch zu den Hibiskusarten gehört, werden dabei sogar vielseitig verwendet. Zum einen werden die säuerlich, etwas schleimig schmeckenden Blätter als Gemüse gegessen, darüber hinaus wird aus den Samen ein Brenn- und Speiseöl gepresst und die Bastfasern (auch Gambohanf genannt) schließlich werden als Spinnmaterial benutzt.

Auch bei uns bekannt ist der Hibiskustee. Es handelt sich dabei um einen tiefroten Tee, den man heiß oder kalt trinken kann. Aber gerade kalt ist der Hibiskustee eine wohltuende Erfrischung in der heißen Jahreszeit.

Der Extrakt aus Hibiskusblüten hat dabei ähnliche gefäßschützende Eigenschaften wie Rotwein oder wie Traubensaft. Die im Hibiskus enthaltenen Antioxidantien haben einen positiven Einfluss auf die Cholesterinwerte und s
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lt trinken kann. Aber gerade kalt ist der Hibiskustee eine wohltuende Erfrischung in der heißen Jahreszeit.

Der Extrakt aus Hibiskusblüten hat dabei ähnliche gefäßschützende Eigenschaften wie Rotwein oder wie Traubensaft. Die im Hibiskus enthaltenen Antioxidantien haben einen positiven Einfluss auf die Cholesterinwerte und so können sie Herz- und Kreislauferkrankungen vorbeugen.

Eine weitere Verwendung findet Hibiskus in Australien (und mittlerweile ist man auch in Europa auf den Geschmack gekommen) im Bereich der Genussmittel. Dort werden in Zuckersirup eingelegte Hibiskusblüten mit Sekt, oder Champagner aufgegossen und als Aperitif serviert.

Die Vermehrung der Hibiskuspflanzen erfolgt entweder durch Stecklinge oder durch Samen. Stecklinge ziehen dabei wenn man sie von einem etwa 10 cm langen Ast abschneidet und in die Erde steckt, dabei innerhalb on zwei Monaten Wurzeln. Um Samen zu erhalten, muss man die Blüten mit einem groben Pinsel bestäuben. Pollen werden dabei mit dem Pinsel von einer Blüte abgenommen und auf den Griffel einer anderen Blüte übertragen.
 
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