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Blumenkohl einfrieren
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Blumenkohl einfrieren

Blumenkohl ist nicht gerade ein günstiges Gemüse aber gerade für Singles ist ein Blumenkohlkopf oft zu groß, um ihn in einer Mahlzeit komplett zu verwenden. Also muss man die Reste entweder wegwerfen oder aber man entscheidet sich für das Einfrieren. Dies ist allerdings nicht Jedermann Geschmack.

Blumenkohl – in welchem Zu
...
and einfrieren?


Dass man Blumenkohl einfrieren kann, darüber sind sich die Experten und auch die Hausfrauen und -männer einig. Bei der Frage, ob man den Blumenkohl vor dem Einfrieren jedoch kochen oder blanchieren muss oder ob man ihn einfach roh der Tiefkühltruhe übergeben kann, darüber scheiden sich die Geister.

Letzten Endes ist es immer eine Frage des Geschmacks, zweifelsohne aber auch eine des Nährstoffgehalts, der nicht immer gleich ist.

Egal für welche Variante man sich entscheidet, man sollte den Blumenkohl vorab immer in einzelne Röschen zerlegen. Beim roh eingefrorenen Blumenkohl geht im Laufe der Gefrierdauer der Nährstoffgehalt verloren.

Außerdem gibt er beim Auftauen das in ihm enthaltene Wasser ab, wodurch der Blumenkohl eine gummiartige Konsistenz erhält. Auch geschmacklich können durch den Nährstoff- und Wasserverlust Veränderungen entstehen.

Möchte man den Blumenkohl blanchiert einfrieren, so gibt man die Rosen für kurze Zeit in kochendes Wasser und lässt sie dann abtropfen und abkühlen. Dann erst verpackt man sie in das vorgesehene Behältnis und friert sie ein. So bleiben der Nährstoffgehalt und die Konsistenz relativ unverändert und auch im Geschmack unterscheidet sich der auf diese Art eingefrorene Blumenkohl nur unwesentlich von einem frisch zubereiteten.

Für gekochten Blumenkohl empfiehlt sich das Einfrieren nur in vollständig zubereiteter Form, also wenn vom Essen einiges übrig geblieben ist. Die Soße stellt dabei den eigentlichen Geschmacksimpuls dar und muss wegen der Verwässerung durch das Auftauen nochmals nachgewürzt werden.

Zubereitung von gefrorenem Blumenkohl

Egal ob man den Blumenkohl nun roh, gekocht oder blanchiert eingefroren hat, die entscheidenden Fehler werden meist bei der anschließenden Zubereitung gemacht und deshalb liegen dort die häufigsten Geschmacks- und Konsistenzveränderungen begründet.

Ein grober Fehler ist es, den gefrorenen Blumenkohl vor der Weiterverarbeitung vollständig aufzutauen. Das Schwimmen im Tauwasser macht den Blumenkohl weich und schwammig und lässt ihn wässrig schmecken. Außerdem ist so dem Ausspülen und der Vernichtung sämtlicher Nährstoffe Tür und Tor geöffnet.

Blumenkohl muss zwingend in gefrorenem Zustand in die Speisen gegeben werden. Er taut unter der Kochhitze rasch auf und verliert somit zügig sein Wasser, ohne darin einzuliegen.

Die Nährstoffe werden zwar auch abgegeben, bleiben jedoch in der Speise enthalten. Da eine Farbveränderung die häufigste Beobachtung bei der Zubereitung von gefrorenem Blumenkohl ist, empfiehlt es sich, dem Kochwasser einen Schuss Milch beizugeben.
 
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