Startseite
Haushalt
Einfrieren
Muttermilch einfrieren
Haushalt
Einfrieren
Muttermilch einfrieren | Muttermilch einfrieren |
| Haushalt Tipps / Haushaltstipps - Lebensmittel einfrieren - Haltbarkeit | |
Muttermilch einfrierenDass Stillen für ein Baby gut ist, ist hinlänglich bekannt. Experten raten, dass man sein Kind so lange wie möglich stillen sollte. Doch viele Mütter gehen nach der Geburt wieder arbeiten und meinen, sie sind dann nicht mehr flexibel genug, um ihr Kind zu stillen.Doch dem ist nicht so, denn Mu ... uttermilch einfrieren ist nicht nur möglich, sondern auch sehr einfach.So können die Großeltern oder auch der Vater das Kind „stillen“ und auch dem Babysitter oder der Tagesmutter ist es möglich, das Kind mit der wichtigen Muttermilch zu versorgen. Bevor man die Muttermilch einfrieren kann, muss man sie natürlich abpumpen. Hierfür gibt es spezielle Pumpen, mit denen sicher und fast schmerzfrei die Milch angepumpt werden kann. Dann wird die Muttermilch in geeignete Behältnisse umgefüllt und kann eingefroren werden. Für die erste Portion kann die angepumpte Muttermilch auch in den Kühlschrank gestellt werden, denn bei Temperaturen um die fünf Grad Celsius ist sie hier bis zu 72 Stunden haltbar. Friert man die Muttermilch bei ca. minus 18 Grad Celsius ein, dann kann man sie bis zu einem halben Jahr in der Gefriertruhe aufbewahren. Wenn die gefrorene Muttermilch transportiert werden soll, ist es wichtig, dass die Kühlkette nicht unterbrochen wird. Daher sollte sie auf Eis oder in einer Kühltasche transportiert werden. Die Muttermilch kann vor dem Gebrauch einfach im Kühlschrank oder auch außerhalb aufgetaut werden. Ideal ist es, die Mil ... is zu 72 Stunden haltbar.Friert man die Muttermilch bei ca. minus 18 Grad Celsius ein, dann kann man sie bis zu einem halben Jahr in der Gefriertruhe aufbewahren. Wenn die gefrorene Muttermilch transportiert werden soll, ist es wichtig, dass die Kühlkette nicht unterbrochen wird. Daher sollte sie auf Eis oder in einer Kühltasche transportiert werden. Die Muttermilch kann vor dem Gebrauch einfach im Kühlschrank oder auch außerhalb aufgetaut werden. Ideal ist es, die Milch auf dem Herd aufzutauen, da sie ohnehin in körperwarmer Temperatur dem Kind gegeben werden sollte. Bei diesem Verfahren sollte die Milch ein wenig geschüttelt werden, da sie sich beim Einfrieren in Sahne und Milch trennt. Manchmal scheint die Muttermilch nach dem Auftauen auch bläulich, gelblich oder sogar bräunlich. Das ist in der Aufnahme der Nahrungsmittel der Mutter begründet. Mit ihrer Ernährung nimmt sie die Farbstoffe auf, die dann auch die Farbe der Milch verändern. Auf die richtigen Behältnisse kommt es an Entscheidend für das Einfrieren von Muttermilch sind die richtigen Behältnisse. Zunächst einmal ist wichtig, dass diese ausgekocht sind. Glas ist dabei besonders gut geeignet, da es das am wenigsten durchlässige Material ist, sodass hier ein hoher Schutz gegeben ist. Ferner kann man auch Hartplastik, dass sog. Polycarbonat oder trübes Hartplastik, das sog. Polypropylen, verwenden. Des Weiteren muss man darauf achten, dass der Behälter über einen festen, einteiligen Deckel verfügt. Da Milch sich beim Gefrieren ausdehnt, dürfen die Behältnisse niemals ganz voll gemacht werden. Gelegentlich nimmt gefrorene Muttermilch einen gelblichen Farbton an. Das bedeutet nicht, dass die Milch schlecht ist. Schüttelt man die Muttermilch wieder kräftig durch, nimmt sie wieder die bekannte Farbe an. Riecht sie jedoch unangenehm, dann sollte man sie besser nicht mehr verwenden. |
|
Doch viele Mütter gehen nach der Geburt wieder arbeiten und meinen, sie sind dann nicht mehr flexibel genug, um ihr Kind zu stillen.