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Sauerkraut selber machen
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Sauerkraut selber machen

Sauerkraut selbst zu machen ist zwar aufwendig, jedoch wird man nicht nur mit dem angenehmeren Geschmack gegenüber der Dosenkost belohnt, auch enthält selbst gemachtes Sauerkraut wesentlich mehr Vitamine, welche bei der industriellen Herstellung verloren gehen.

ImageWas braucht man, um Sauerkraut selber zu machen? In erster Linie: Kohl! Und zwar ei
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ine ganze Menge Kohl: Die meisten Rezepte zum Sauerkraut selber machen geben Mengen von ca. 10 kg Kohl (oder mehr) an, da sich bei kleineren Mengen der Aufwand kaum lohnt – aber keine Angst: Selbst gemachtes Sauerkraut ist bis zu einem Jahr lang haltbar, sie haben also genug Zeit, die große Menge an Sauerkraut auch wieder aufzuessen.

Klassischerweise verwendet man zur Herstellung von Sauerkraut spezielle Steinguttöpfe oder kleine Fässer, welche man im guten Fachhandel auch bestellen kann – es gibt jedoch auch die Möglichkeit, das Sauerkraut in Gläsern herzustellen. Doch das Vorgehen ist in jedem Fall sehr ähnlich:
Der gereinigte, in Streifen geschnittene Kohl (je nach Vorliebe kann man die Dicke selbst bestimmen) wird in das gewählte Gefäß gefüllt. Entweder ist das Kraut zu diesem Zeitpunkt schon mit Salz vermischt, oder es wird später (ebenfalls nach Gusto) hinzugefügt.

Der wichtigste Schritt: Zerstampfen sie das Kraut, bis es komplett mit Flüssigkeit bedeckt ist (was anstrengend ist, und viel Kraft erfordern kann) – etwas mehr Salz, oder auch (je nach Geschmack) Weißwein oder verdünnter Essig könne
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nittene Kohl (je nach Vorliebe kann man die Dicke selbst bestimmen) wird in das gewählte Gefäß gefüllt. Entweder ist das Kraut zu diesem Zeitpunkt schon mit Salz vermischt, oder es wird später (ebenfalls nach Gusto) hinzugefügt.

Der wichtigste Schritt: Zerstampfen sie das Kraut, bis es komplett mit Flüssigkeit bedeckt ist (was anstrengend ist, und viel Kraft erfordern kann) – etwas mehr Salz, oder auch (je nach Geschmack) Weißwein oder verdünnter Essig können benutzt werden, um die Flüssigkeit zu erhöhen. Weitere Gewürze können je nach Geschmack hinzugegeben werden. Anschließend das Gefäß luftdicht verschließen, und warm lagern. Die Gärzeit kann zwischen 10 Tagen und 3 Wochen betragen.